Ein glorreiches Remake – „Die glorreichen Sieben“ des 21. Jahrhunderts

Es ist schon echt eine gefühlte Ewigkeit her, da hatte ich mir vorgenommen, die drei großen Major-Western, die 2016 ins Kino kamen und mir durch die Bank alle gut gefielen, in dieses Lexikon aufzunehmen. Mit „The Revenant“ habe ich da auch gleich einen ganz guten Start hingelegt, aber mit dem zweiten Beitrag aus dieser Runde hat es seitdem noch nicht geklappt. Zwar habe ich mittlerweile in Vorbereitung von „The Hateful Eight“ sowohl „Django“ als auch „Django Unchained“ als auch „Leichen pflastern seinen Weg“ eine Besprechung gegönnt, aber zu Tarantinos zweiten Genrestück hat es bisher immer noch nicht gereicht (und für alle, die sich diese Frage jetzt stellen: nein, es wird auch weiterhin noch eine Weile dauern)…

Daher habe ich diesen Monat „Die glorreichen Sieben“ nicht nur aufgrund seiner kolossalen Bedeutung zum 50. Western in diesem Lexikon gemacht, sondern auch, weil der letzte der drei oben genannten Vertreter ja dessen Remake war und ich mich somit quasi selbst gezwungen habe, endlich mal mit eben erwähntem Vorhaben weiterzumachen. Daher folgt an dieser Stelle diesen Monat jetzt auch noch nicht der dieses Jahr obligatorische Vertreter der „Winnetou“-Reihe, sondern wollen wir uns erst ausführlich dieser Neuinterpretation widmen. Denn auch Antoine Fuquas „Die glorreichen Sieben“ kann sich mehr als sehen lassen! Und dann gibt’s diesen Monat eben vier statt der sonst üblichen drei Neueinträge (ich hoffe, ich kann dieses vollmundige Versprechen halten) – ist ja auch nicht schlecht, oder? ;)

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