Daves und Stewart brechen eine Lanze für die Indianer – „Der gebrochene Pfeil“

So, einen habe ich noch, dann will ich tatsächlich den nächsten Anthony-Mann-Western folgen lassen (zumindest ist das der Plan und ihr wisst ja, was mit Plänen passieren kann ;) ). Denn ehrlich gesagt finde ich es nur zu logisch nach der tatsächlich ersten Pferdeoper mit James Stewart, die den Weg auf diese Seiten findet, gleich die zweite folgen zu lassen und damit gleichsam seinen zweiten großen Klassiker aus dem Jahr 1950 nach „Winchester ’73“ sofort hinterherzuschieben. Diese Möglichkeit war doch einfach zu verlockend. Und außerdem kümmern wir uns ja dieses Jahr auch gleich um die „Winnetou“-Reihe, aber ansonsten sind die Indianer in diesem Lexikon – wie ja leider im gesamten Genre generell – immer noch viel zu unterrepräsentiert. Und ihr Anliegen natürlich sowieso. Von daher wurde es auch grundsätzlich mal Zeit für einen Streifen mit der Aussage von „Der gebrochene Pfeil“. Und wenn man das alles zusammenzählt, musste ich den jetzt ja wohl sofort noch hier unterbringen, oder? Also lasst uns auch diesen großen Klassiker nicht vergessen und ihn mal wieder entsprechend würdigen!

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