US-Wolf im Italowestern-Pelz – „Der Einsame aus dem Westen“

Tja, da meine Neueintragungen in letzter Zeit ja gar nicht allzu schwierig vorherzusagen waren (schätze ich), dachte ich mir, ich mache mal wieder etwas Überraschenderes. Nun ja, ganz so ist es natürlich nicht. Aber ich habe einfach mal wieder zu viel Zeit verstreichen lassen. Und obwohl man eigentlich überhaupt nicht nicht Lust auf „Vier Fäuste für ein Halleluja“ haben kann, ging es mir nun mehr oder weniger so. Oder präziser ausgedrückt: Jetzt hatte ich für meinen Geschmack eigentlich erstmal genug Italowestern gesehen. Und obwohl „Continuavano A Chiamarlo Trinitá“ ja erstens eine Komödie und zweitens so gut ist wie er ist und ich drittens ja eigentlich ziemlich gut darin war, einem Film auch gleich seinen Nachfolger, ähm, folgen zu lassen, werde ich jetzt erstmals wieder von dieser Prämisse abweichen. Schließlich will ich diesen Klassiker genau deswegen ja auch wirklich genießen und da habe ich im Moment aus verschiedenen Gründen gerade keine wirkliche Gelegenheit zu. Ich schätze aber fast, dass es gar nicht so lange dauern wird, bis ich seine Eintragung hier „nachhole“.

Jedenfalls wollte ich dann ja eigentlich mal wieder einen US-Western machen und welchen suche ich mir aus? „Der Einsame aus dem Westen“ – einen verkappten Italowestern… Wäre ja nicht das große Problem gewesen, wenn nicht Hauptfigur Luther Sledge, die ja eigentlich einen ganz coolen Namen abbekommen hat, eine echte Enttäuschung wäre… Aber lest selbst!

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