Winnetou goes Italowestern – „Winnetou und sein Freund Old Firehand“

So, nun ist es gleich wieder so weit, nich? Der „Lockdown“ ist wieder da. Also nicht auf diesen Seiten selbstverständlich, aber außerhalb des Internets; im wirklich wahren Leben. Zwar bleiben Kindergärten und Schulen dieses Mal Gott sei Dank vorerst geöffnet, aber ansonsten geht dann ja mal wieder nicht viel. Ach, was war das schön zwischendurch mal wieder ins Kino gehen zu können! Und während ich den Rest dieses Monats unter anderem dazu genutzt habe, in einem solchen endlich „Tenet“ zu gucken, kann ich nur hoffen, dass ihr Ähnliches mit eurer Zeit angestellt habt – und das nicht nur, weil Christopher Nolans neuestes Meisterwerk gerade auf der großen Leinwand eine Offenbarung ist. Falls nicht: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der auch nach den neuerlichen Quarantäne-Maßnahmen wieder mit zum Programm gehören wird.

Bis dahin kann man sich jetzt ja wieder so richtig aufs Heimkino konzentrieren und somit in meinem Fall natürlich auch wieder auf die Filme dieses Lexikons. Bevor wir in den „Lockdown“-November starten, wollen wir aber selbstverständlich noch den Karl-May-Western dieses Monats aufnehmen. Da sich die Reihe, ebenso wie das Jahr, jetzt mit großen Schritten auf ihr Ende zu bewegt, beschauen wir uns heute Horst Wendlandts letzten Beitrag zu seinem so erfolgreichen Baby, den viel gescholtenen „Winnetou und sein Freund Old Firehand“. Und eins darf ich dazu vielleicht jetzt schon sagen: Besser als Corona ist der auf jeden Fall!

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