The film that started it all… – „Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten“

Bevor der November 2020 gleich schon wieder zu Ende ist und wir endlich beginnen dürfen, unsere diesjährigen Adventskalender zu leeren, wollen wir uns heute dann noch mit dem „Winnetou“-Streifen für diesen Monat befassen. Könnte es einen passenderen Tag geben als den ersten Advent, um die Reihe, die Horst Wendlandt 1962 ins Leben rief, mit Artur Brauners letztem Beitrag zu ihr zu beenden? Zumal dieser völlig unglaublicherweise tatsächlich mal wirklich gut geworden ist? In einem November wohl kaum. Unabhängig davon, dass damit eine Arbeit, die mich bereits ein ganzes Jahr (und mit den Vorbereitungen sogar noch etwas mehr) begleitet, fast zu Ende geht (denn natürlich habe ich für den Dezember mit „Winnetous Rückkehr“ ja auch noch was gefunden, aber ob man sich darauf nun unbedingt freuen sollte, ist die andere Frage), ist „Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten“ für mich auch noch aus einem anderen Grund ein ganz besonderer Film und wird er für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Warum dies so ist, erfahrt ihr im zugehörigen Review.

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