Zwei Banditen

Butch Cassidy And The Sundance Kid

★★★ ++

  • Jahr: 1969
  • Regie: George Roy Hill
  • Darsteller: Paul Newman, Robert Redford, Katharine Ross, Strother Martin...

Story

Als die legendären Banditen Butch Cassidy (Paul Newman) und The Sundance Kid (Robert Redford) bei einem Zugüberfall in eine Falle gelockt werden, müssen sie fliehen. Da sie dem sie verfolgenden Ordnungshütergespann nur mit knapper Müh‘ und Not entkommen können, beschließen sie, mit Kids Freundin Etta Place (Katherine Ross) nach Bolivien auszuwandern. Da sie allerdings auch dort ihrem diebischen Laster frönen, werden sie in fremden Landen über kurz oder lang ebenso zu gesuchten Personen und als solche irgendwann auch erkannt und von Regierungstruppen eingekesselt. Zwar wehren sich die beiden mit Händen und Füßen, aber am Ende bleibt ihnen nur die Flucht nach vorne. Und so laufen sie mit gezückten Revolvern der Übermacht entgegen direkt in ihren Tod.

Worte zum Film

zwei großartige Hauptdarsteller, aber leider nur eine tolle Hauptfigur; großartige Aufnahmen, interessante Locations; Story zu episodenhaft, nervige Unterbrechungen durch größtenteils ziemlich schwache Musikpassagen; wäre mehr drin gewesen

Bewertung

Zum Film:

Wie sagt man immer so schön? Das Leben schreibt die verrücktesten Geschichten. Hätte mir früher mal jemand erzählt, dass einer der berühmtesten und beliebtesten Western einen ordentlichen Teil seiner Laufzeit in Bolivien spielen würde, hätte ich ihn wohl für verrückt erklärt. Und genauso hätte es wahrscheinlich jeder Produzent des damaligen Hollywoods mit William Goldman gemacht (ungeachtet jeglicher Reputation, die er vermutlich selbst damals schon genoss), als er seinerzeit mit dem Script zu „Zwei Banditen“ unter dem Arm bei ihm vorsprach, wenn der Kern der Story, um die er seinen Plot spinnt, nicht auf wahren Begebenheiten beruhen würde. Wären „Butch Cassidy And The Sundance Kid“ früher nicht tatsächlich nach Südamerika geflohen, wäre heute wohl niemand auf die Idee gekommen, dass sich zwei Outlaws des alten Westens diesen Fluchtweg bahnen könnten. Und würde ich nicht um genau diese Tatsache wissen, würde es mir auch schon sehr komisch vorkommen, dass die beiden gegen Ende des Films im Dschungel rumlaufen und ich würde mich wohl daran stören. So aber ist dieser „Ausflug“ absolut kein Kritikpunkt dieses Streifens und seine Geschichte einmal mehr ein Beweis dafür, dass man oft gar nicht so krumm denken kann, wie das Leben so spielt.

Und vielleicht hat Goldmann auch aus genau diesem Grund beschlossen, die Lebensgeschichte (oder vielmehr die letzten Jahre im Leben) der beiden Banditen in Form einer Komödie aufzuarbeiten. Denn damit muss ich ganz ehrlich sagen, hatte ich eigentlich nicht gerechnet als ich „Butch Cassidy And The Sundance Kid“ das erste Mal goutierte. Eher mit einem „klassischen“ großen Spätwestern dieser Zeit à la Peckinpah oder Penn. Mit einer sehr melancholischen Grundstimmung, mit ausufernden, blutigen Schießereien in Slowmotion und mit ein wenig nackter Haut. All das ist George Roy Hills einziger Genrebeitrag aber nun gerade nicht. Er ist ein grundsätzlich positiv ausgerichteter Film mit einem höchstens minimalen melancholischen Einschlag und daher weit entfernt von eben genannten „Vorbildern“. Er geht seinen eigenen Weg und im Gegensatz zu vielen Eintagsfliegen der klassischen Periode weiß er trotzdem zu überzeugen – zumindest zu Anfang.

So ist allein der Beginn, der den Vorspann neben einem (ich denke eigens gedrehten, auf alt gemachten) Stummfilm um einen Zugüberfall von Butch und Sundance zeigt, bereits ganz nett und lässt einiges hoffen. Mit dem folgenden, augenzwinkernden Satz „Most of what follows is true“ kann man beim ersten Mal Schauen zwar noch nicht so viel anfangen, macht sich daher aber immerhin schon mal Gedanken, wie das wohl zu verstehen ist. Und auch die folgenden Introszenen der „Zwei Banditen“ sehen ziemlich gut aus. Zwar hätte man den Sepia-Filter aus meiner Sicht da nun nicht unbedingt drüber liegen lassen müssen (hab mich zuerst schon kurz gefragt, ob das jetzt so bleiben soll), aber egal, der verschwindet dann ja auch schnell wieder. Gerade Robert Redford darf sich hier natürlich ziemlich cool einführen und das Ganze wirkt, obwohl oder gerade weil ich nicht mit einem Scharfschützen in diesem Spätwestern gerechnet hätte.

Auch die folgenden Sequenzen um die Einführung der Bande, Etta und die ersten Überfälle haben ihren Charme, lassen dann aber leider schon viel zu früh das größte Problem von Goldmanns Drehbuch erkennen: das Episodische. „Butch Cassidy And The Sundance Kid“ ist ein Episodenfilm und fast sogar eine Art Roadmovie unter den Western. Er hat zwar am Ende das Ziel, die letzten Jahre seiner Helden abzubilden und tut dies auch, aber er springt dabei mehrmals hin und her und erzählt dies etwas ausführlicher und lässt dafür jenes weg, sodass am Schluss leider nur eine bruchstückhafte, zusammengeklebte Show herausgekommen ist. Bestes Beispiel dafür ist früh im Film die Szene, in der Butch Etta mit dem Fahrrad durch die Gegend fährt. Die hätte es nun wirklich für gar nichts gebraucht. Nicht für die Story, nicht für die Schauspieler… Höchstens für den tollen Filmsong „Raindrops Keep Fallin‘ On My Head“! Und genau dazu, um dieses tolle Lied, das aber leider so überhaupt nicht in den restlichen Streifen passen will, noch irgendwo unterzubringen, nur dazu scheint diese Sequenz auch eingebaut worden zu sein. Leider aber kann die berühmte Melodie von Hal David und Burt Bacharach dann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bilder auf dem Schirm dazu totlangweilig sind und daher kein bisschen unterhalten können. Man ist dann erstmal völlig überrascht, dass da mit mal gesungen wird und sitzt danach einfach da, verschränkt die Arme vor der Brust und wünscht sich, dass es weitergeht. So etwas sollte einem versierten Regisseur eigentlich nicht passieren.

Diesen Formfehler wiederholt Hill allerdings sogar. Nicht in exakt der gleichen Art und Weise, aber wenn die „Zwei Banditen“ nach Bolivien „ausreisen“, wird diese längere Zeitspanne dadurch gerafft, dass ein paar Sepia-Fotos der beiden mit Etta Place über den Bildschirm laufen. Dazu läuft nur Musik, nichts weiter. Und das gefühlt mindestens drei Minuten. Das ist eindeutig zu lang – und sieht dazu auch einfach billig aus. Sowas ist in einer Dokumentation mit Erzähler oben drüber ja ganz nett und hilfreich, wenn man keine Archivaufnahmen zum Besprochenen hat, aber in einem Kinofilm sollte man so etwas vermeiden (fehlt bloß noch eine Karte im Hintergrund, auf der dann langsam eine gestrichelte Linie von den USA nach Bolivien gezogen wird). Zumal Hill hier ja wie gesagt auch so gar keinen dokumentarischen Stil wählt. Da hätte man einfach einen gekonnten Schnitt setzen sollen (wie es Sergio Leone z. B. gemacht hätte) oder wegen mir eine kurze Sequenz dazu drehen können (auf dem Schiff oder so), aber so geht das nicht. Zumal der Regisseur nur kürzeste Zeit später beweist, dass er es auch viel besser konnte. Wenn Butch und Sundance auch in Bolivien weiter ihrem Geschäft nachgehen „müssen“, zeigt er die Überfälle dort in aneinandergeschnittenen Kurzszenen ohne Ton und nur mit Musik dazu (ganz so wie in der Fahrradszene halt, nur bessererweise ohne Gesang (zwar auch mit Mundeinsatz, aber eben nur um eine Melodie zu formen)) und das wirkt dann mit mal. (Spoiler) Man spielt hier gekonnt mit der damals bereits längst bekannten Bankraub-Methode „Ehepaar will Geld einzahlen und die Frau tut so, als ob sie unsicher bezüglich des Sicherheitsstatus des Geldinstituts wäre“. Dadurch dass ja nichts gesprochen wird, muss man sich als Zuschauer selbst zusammenreimen, was gerade vor sich geht und da diese Art des Geldraubs ja zum Entstehungszeitpunkt ein alter Hut war, durfte man das auch durchaus so machen. So wird daraus dann doch wieder etwas Besonderes. Und ganz nebenbei spart man es sich dann wie gesagt auch, jeden einzelnen Raub in Bolivien extra zu zeigen. (Spoilerende) Zu dem Zeitpunkt passt so eine Zusammenfassung und auch das Musikstück dazu ist wesentlich stimmiger. So kann man durchaus mal ein paar Monate im Film vergehen lassen.

An dieser Stelle hat der Film ein wenig Straffung auch bitter nötig. Sobald die Protagonisten nämlich in Südamerika angekommen sind und sich in der Erzählweise wieder nichts ändert, nervt einen das Episodenhafte. Spätestens ab dem Arbeitseinsatz für und mit Strother Martins Percy Garris. Schon während der Verfolgungsjagd in den USA mit dem ständigen rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln hatte ich mich die ganze Zeit gefragt, ob es denn auch irgendwann noch mal etwas strukturierter und eine Kernstory erzählender ginge. Wenn dann im Teil in Bolivien aber, der insgesamt gesehen sogar der bessere und witzigere ist, weiterhin an dieser Form der Erzählung festgehalten wird, verliert man so langsam das Interesse. Denn die paar angerissenen Ideen da sind ja für sich alle ganz nett, machen aber als Ganzes dann doch nur einen durchschnittlichen Plot aus.

Wenn man dann aber erstmal zu dieser Erkenntnis gelangt ist, ist der Film auch quasi schon wieder vorbei und wartet dann doch noch mal mit seinem größten Highlight auf: seinem Ende. Das ist wirklich klasse geschrieben, inszeniert und gespielt und darf selbst mit Blick auf das gesamte Genre als Höhepunkt bezeichnet werden. Hier verwendet Hill dann auch tatsächlich die zeittypischen Zeitlupen, aber nicht so aufdringlich wie etwa bei den oben genannten Kollegen. Bei ihm sieht es einfach gut aus. (Spoiler) Und der Kniff mit dem „offenen Ende“ ist einfach der Hammer! Ich habe das jetzt bewusst in Anführungszeichen gesetzt, weil es für mich feststeht, dass die beiden halbtot und einer solchen Übermacht entgegenlaufend nicht überlebt haben können, aber das am Ende dann nicht zu zeigen, sondern auch Romantikern die Chance zu geben, sich etwas hineinzureden, finde ich klasse. Und außerdem brennt sich das tolle Schlussbild, das dann wieder in Sepia gehalten ist und rausgezoomt wird (wie haben die das damals bloß gemacht?, allein das ist doch schon hohe Kunst gewesen), einfach ins Westerngedächtnis ein. (Spoilerende) Dieses Ende ist eines Klassikers tatsächlich echt würdig.

Genauso wie es auch seine Schauspielerleistungen sind. An denen kann man hier auch echt nicht rummäkeln. Ich bin wirklich kein besonderer Fan von Robert Redford (vor allem was seine Rollenwahl betrifft), aber im Genre Western hat er mich bislang noch nicht enttäuscht. Hier ist er echt groß. Er spielt seinen Revolverhelden Sundance Kid mit einer solchen Coolness und schafft es, im gleichen Augenblick unglaublich blöd aus der Wäsche zu gucken, wenn Butch wieder einen von seinen blödsinnigen Einfällen hat. Mit einigem Abstand die coolste Socke im Film. Paul Newman fällt als Butch Cassidy da etwas ab, kann aber eigentlich gar nichts dafür, da er seinen Job an und für sich wie immer hervorragend erledigt. Allerdings ist dieser Butch Cassidy hier wirklich so blöd angelegt, dass man ihm kaum wirkliche Sympathien entgegenbringen kann. Der ist nämlich ein hoffnungsloser Aufschneider und meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, kann aber tatsächlich gar nichts und liegt mit seinen Ankündigungen und Vermutungen in aller Regel daneben. Das soll lustig sein, ich weiß und das ist es zumindest wenn er mit Frauen quatscht auch, aber auf die Dauer nervt es – gerade auf der Flucht mit seinem ständigen falschen Optimismus – im Zusammenspiel mit dem wesentlich besonneneren Sundance schon. Von daher sollte Newman die Rolle offensichtlich so anlegen und ich mache ihm keinen Vorwurf, ich kann nur seine an und für sich gute Leistung hier nicht so genießen wie die von Redford. Katharine Ross spielt ihre Etta Place sehr souverän und auch von den restlichen Darstellern, die alle keine wahnsinnig großen Rollen mehr haben, fällt keiner besonders negativ auf.

Und so ist es am Ende schon ein wenig schade, dass hierbei nicht mehr rumgekommen ist. Denn Klassikerstatus hin oder her – rechtfertigen konnte „Butch Cassidy And The Sundace Kid“ diesen aus meiner Sicht nicht. Ja, er ist ein ganz netter Film und entgegen meiner schlimmsten Befürchtungen, die ich zu Beginn ob der Entstehungszeit hegte, auch tatsächlich lustig. Ja, er ist verdammt gut fotografiert und er hat zwei tolle Hauptdarsteller, aber nein, das bisschen Gekleckere, was einem hier als Plot, als die letzten Monate (oder Jahre, weiß ich nicht so genau) im Leben der beiden berühmten Outlaws präsentiert wird, das reicht einfach nicht aus. Das ist viel zu wenig und für Road Movies eignen sich andere Genres einfach besser. Er hat mich zwar ganz gut unterhalten und die etwas längere Spieldauer hat man wirklich nicht gemerkt, aber mehr als ein „ordentlich“ kann ich hierfür nicht geben. Gucke ich mir bestimmt auch noch mal wieder an, aber nicht jedes Jahr und noch nicht mal jedes fünfte. Auf der anderen Seite darf man aber vielleicht auch mal festhalten, dass wenn man mal den ganzen Erwartungshaltungs-Scheiß weglässt, der aufgrund der ganzen Auszeichnungen nun mal auf dem Streifen liegt, man eine solide Westernkomödie geliefert bekommt, die einfach nur etwas zu sehr gehypt wird. Und wer mit dem Episodischen und Newmans Figur besser klarkommt, bekommt vielleicht sogar wirklich den Knaller geliefert, den er sich erhofft.

Zur DVD:

Die Special Edition zum Film von Fox ist wirklich ein Schmuckstück für jede Sammlung (bis auf das grausige Menü, von dem muss man dann mal absehen). Die Qualität des Filmes ist in Bild und Ton sehr ordentlich und das Bonusmaterial ist echt nicht von schlechten Eltern. Da hätten wir:

  1. „Making Of“: An erster Stelle mal das vierzigminütige Making Of dieses Streifens, das wirklich interessant ist und einem nicht nur erklärt, wie die tolle Schlussszene zu dieser Zeit überhaupt entstehen konnte, sondern auch noch von Regisseur George Roy Hill persönlich kommentiert wird. Das ist schon wirklich interessant (auch wenn ich mit Hills Ansichten lange nicht immer konform gehe, aber das muss man ja nun auch nicht gerade erwarten).
  2. Interviews, die 1994 mit Paul Newman, Robert Redford, Katharine Ross, William Goldman und Burt Bacharach geführt wurden: Insgesamt nochmal bummelig 45 Minuten Bonusmaterial, in dem sich die genannten zur Produktion äußern. Interessant hierbei ist vor allem, wie nett und mit wie viel Respekt alle von den anderen reden, das hat man ja lange nicht immer. Außerdem sind sowohl Newman als auch Redford super sympathisch, das macht es noch angenehmer zu gucken. Newman z. B. gibt gleich zu Anfang zu, dass er vielleicht nicht mehr alles richtig wiedergibt und tut nicht so, als wäre der gesamte Film sein Verdienst. Und als kleines Gimmick hat Fox in diese Richtung weiterdenkend dann noch zwei kleine Zusammenschnitte von Interviewschnipseln mit alle Befragten draufgepackt, in denen sie sich explizit widersprechen bzw. zustimmen. Coole Nummer und ganz angenehm zu gucken.
  3. Audiokommentar von George Roy Hill, Hal David, Robert Crawford und Conrad Hall: Hab ich mir wie immer nicht angesehen.
  4. Produktionsnotizen: Abfotografien von einem Teil von Goldmans Arbeit, wenn ich das richtig sehe. Da habe ich auch keine Zeit, mir das alles durchzulesen und wüsste auch nicht, wofür.
  5. Alternativer Abspann: Was so was immer soll, verstehe ich ja nie, braucht kein Mensch!
  6. 3 Trailer: Und die sind hier wirklich sogar mal unterschiedlich und interessant zusammengeschnitten, sogar die sind hier kurzweilig.

Alles in allem also ein Film, der in keiner Sammlung fehlen darf und der gerade in dieser Form auch gerne hinzugefügt wird.

Zitate

[Butch Cassidy betrachtet zu Beginn des Films mit Kenneraugen eine potenziell auszuraubende Bank, muss aber feststellen, dass diese ganz schön befestigt worden ist] „Was ist aus der alten Bank geworden? Die war doch sehr schön.“ – „Die wurde dauernd überfallen.“(ein Abschließer erläutert die Notwendigkeit der Umbaumaßnahmen)

„Banken sind schon scheiße, aber immer noch besser als Züge. Die muss man nicht anhalten und da weiß man, da ist Geld drinnen.“(Butch erläutert seiner Bande die Vorzüge von feststehenden Überfallzielen)

„Also ich bin ja nicht nachtragend, aber wenn er mich wirklich erledigt, bring ihn um!“(Butch gibt Sundance Kid vor einem Duell mit einem Gangmitglied schon mal postmortale Anweisungen)

„Weißt du, Sundance, als Junge dachte ich immer, ich würde mal ’n Held.“ – „Dann ist es jetzt zu spät.“(Sundance ist nicht gerade der Freund von selbstgemachten Illusionen)

[Butch kommt mit Etta Place von einem Fahrradausflug zurück und hat diese immer noch fest im Griff als Sundance dazu kommt] „Hey, was machst du da?“ – „Ich stehle dir die Frau.“ – „Ah, meinetwegen! Nimm sie, geschenkt!“(Sundance möchte sich noch nicht vorzeitig binden)

„Butch, also wenn es mein Geld wäre, dann wüsste ich niemanden, von dem ich es mir lieber stehlen lassen würde, als von Ihnen.“(Mr. Woodcock, ein Angestellter der Pacific Railroad, muss aber leider auf den Zaster aufpassen und verweigert daher dessen Herausgabe)

„Wie kann man als Revolverheld nur so’n Pessimist sein.“(Butch über Kids Herangehensweise an ihren Beruf)

„Eines natürlichen Todes sterbt ihr nicht. Ihr könnt euch höchstens noch aussuchen, wo.“(ein alter Sheriff und Bekannter der beiden Outlaws blickt für sie kurz in die Zukunft)

„Wenn er mir das zahlen würde, was er rausschmeißt, um mir das Handwerk zu legen, würde ich sofort aufhören. Hat wahrscheinlich sein Geld geerbt, sonst wäre er sparsamer.“(Butch sinniert über den Ursprung des Vermögens der Pacific Railroad)

„Wenn ihr sterbt, möchte ich nicht dabei sein.“(Etta äußert Bedenken auf ihre Art)

★★★ ++

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die Nutzung der Kommentarfunktion erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten gemäß meiner Datenschutzerklärung einverstanden.