Feinde – Hostiles

Hostiles

★★★★

  • Jahr: 2017
  • Regie: Scott Cooper
  • Darsteller: Christian Bale, Rosamunde Pike, Wes Studi, Rory Cochrane, Jesse Plemons, Adam Beach, Q’orianka Kilcher, Xavier Horsechief...

Story

Bevor er seinen Ruhestand antreten kann, bekommt der Indianerhasser Captain Joseph J. Blocker (Christian Bale) von Colonel Abraham Biggs (Stephen Lang) noch seinen letzten Auftrag: Er soll mit einigen seiner Männer den todkranken Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk (Wes Studi) und dessen Familie aus der Gefangenschaft in deren heimatlichen Prärien geleiten, damit der Alte dort in Frieden sterben kann. Widerwillig muss er annehmen. Unterwegs trifft der kleine Trupp auf die Witwe Rosalee Quaid (Rosamund Pike), die eben erst ihre gesamte Familie verloren hat, und nimmt sie mit. Auf dem beschwerlichen Weg nach Montana, der so einige Gefahren für die ungleichen Weggefährten bereithält, werden aus den einstigen Feinden Verbündete. Blockers Respekt für die indianische Kultur geht schließlich so weit, dass er, am Ziel angekommen, die Familie des bereits toten Ureinwohnerführers mit der Waffe gegen den Rancher Cyrus Lounde (Scott Wilson) und dessen Jungs verteidigt. Tatsächlich überleben dieses Feuergefecht jedoch nur er selbst, Rosalee und der kleine Indianerjunge Little Bear (Xavier Horsechief). Ohne viele Worte darüber zu verlieren, entscheidet sich Blocker schlussendlich dafür, mit diesen beiden eine Familie zu gründen.

Worte zum Film

großartige Darsteller, exzellente, atmosphärische Regie, malerische Landschaften und eine alles überstrahlende Kameraarbeit; optisch eine glatte Eins; inhaltlich ebenso stark und wichtig, am Ende jedoch fast ein wenig zu viel des Guten; unterm Strich zählt die Intention

Bewertung

Zum Film:

Wenn ein Filmemacher wie Scott Cooper, der sich zuvor, nicht zuletzt dank seines Erstlings „Crazy Heart“, bereits eine gewisse Reputation erworben hat, einen Western dreht, dann sollte man davon ausgehen, dass dessen Erscheinen für jeden Fan einen Pflichttermin im Kino nach sich ziehen dürfte. Weil man davon ausgehen darf, dass es sich bei dem Werk dann eben nicht um einen weiteren „The Mountie“ handelt, um keinen „Stagecoach: The Texas Jack Story“, „Dead Men“ (von 2018; Untertitel bei uns: „Das Gold der Apachen“) oder was da in den letzten zehn Jahren nicht noch so alles an billigen Genre-Neuzugängen herausgekommen ist, sondern um den nächsten potentiell großen Streifen, vielleicht sogar Klassiker. Eben einen, der hierzulande überhaupt noch in die Lichtspielhäuser kommt. Tatsächlich wurde „Feinde – Hostiles“ diese Ehre zuteil und trotzdem ist dieser Beitrag an mir eine ganze Weile lang vorbeigegangen. Generell habe ich das Gefühl, dass Coopers Werk ein wenig unter dem Radar geflogen ist und dies vermutlich immer noch tut, aber ich hatte von seinem Erscheinen so gar nichts mitbekommen. Dementsprechend war ich seinerzeit auch schon mal gar nicht im Kino, als er rauskam. Ich habe ihn erst eine ganze Weile später zufällig in einem Onlineshop entdeckt und dann auch nicht sofort zugeschlagen. Ich weiß nicht, ob es an seinem selten unintuitiven (wenn es dieses Wort gibt) deutschen Titel lag oder schlicht daran, dass ich für Filme damals leider noch viel weniger Zeit hatte als es heute der Fall ist, tatsächlich aber habe ich ihn mir erst jetzt, im Rahmen meines aktuellen Indianer-Western-Hypes (ausgelöst durch die DEFA-Pferdeopern), zugelegt. Und eigentlich wollte ich ihn mir zur Bewertung dann auch erst nächstes Jahr in etwas abgespeckter Form vornehmen, aber meine Neugier war dann doch größer. Ich musste ihn erstens sofort sehen und muss ihn zweitens nun, nachdem ich um seine Qualität weiß, auch sofort in dem ihm gebührenden Umfang in dieses Lexikon aufnehmen.

Tatsächlich ist „Hostiles“ (bleiben wir doch einfach mal beim Originaltitel) nämlich einer von diesen paar Streifen, die man unbedingt im Kino gesehen haben sollte. Optisch kann es für diesen Sehgenuss jedenfalls nur Superlative geben. Coopers Werk ist das visuell beste, das ich seit langer, langer Zeit gesehen haben (was daran liegen dürfte, dass ich „The Revenant“, der davor der letzte gewesen sein dürfte, der mich auf diesem Gebiet ähnlich umgehauen hat, seinerzeit im Kino erlebt habe, was mittlerweile also auch schon wieder fünf Jahre her ist). Die Bildkompositionen von ihm und seinem Kameramann Masanobu Takayanagi sind einfach perfekt! Und schmeicheln somit nicht nur den Augen eines jeden Fans. So, genau so, muss ein Western fotografiert sein. Nur ganz selten werdet ihr einen Film finden, auf den die vielzitierte Aussage, sich jedes seiner Bilder an die Wand hängen zu wollen, so exakt zutrifft wie auf „Hostiles“.

Und wenn man dann noch mit so einer Intro-Sequenz aufwarten kann… Die ist auf den Punkt inszeniert, unfassbar ästhetisch und gleichsam grausam bebildert, superspannend, atemberaubend und erstklassig gespielt. Western-Herz was willst du mehr? In diesem Fall wüsste ich jetzt aus dem Stehgreif gar nicht zu sagen, wann mich ein filmischer Aufgalopp davor zuletzt sofort so dermaßen in seinen Bann gezogen hat. Diesbezügliche Vergleiche kann man jedenfalls auch nur dem obersten Regal entnehmen.

Und von daher kann Cooper, der natürlich mal wieder auch das Drehbuch schrieb, seine Geschichte mit diesem Brett im Rücken auch so ruhig beginnen, wie er es tut. „Hostiles“, das ist ja sonst denke ich auch überall zu lesen und sei von daher an dieser Stelle ebenfalls noch einmal erwähnt, ist definitiv kein Action-Western und nicht mal einer, der seinen Inhalt in einem Tempo vortragen würde, das man heutzutage vielleicht als normal bezeichnen würde. Eher würde man ihn wohl in die Kategorie der langsameren Vertreter einordnen. Keine Angst, Cooper inszeniert auf keinen Fall so langsam und zeitraubend wie ein Nicolas Winding Refn das mit Sicherheit gemacht hätte, aber er nimmt sich eben die Zeit, die er braucht. Ganz so, wie große Regisseure wie Sergio Leone oder Luchino Visconti das auch gemacht hätten. So ein Erzähltempo müsst ihr euch in etwa vorstellen. Und ich, der ich ein großer Bewunderer der zwei Genannten bin, konnte mich diesem Rhythmus daher sofort anpassen und ihn genießen. Zumal dieser im Zusammenspiel mit der auch geräuschtechnisch sehr ruhigen Atmosphäre der Grund dafür ist, warum Coopers wohldosierte, völlig ungeschönte Gewaltspitzen so heftig und nachhaltig wirken.

Um diese herum baut er nach einem Manuskript des 1999 verstorbenen Donald Stewart eine zeitlose Geschichte von Hass und Rache, Schuld und Sühne, Völkerverständigung und Vergebung. Nichts, was man nicht auch schon einmal woanders gesehen hätte, aber erstens eben in diesem unvergleichlich ästhetisch-elegischen Cooper-Stil inszeniert und zweitens mit einigen sehr interessanten kleinen Ideen versehen, die trotzdem nie Langeweile aufkommen lassen ((Spoiler) wie er während der Verfolgung der Truppe durch eine Horde Comanche z. B. mit der Zuschauererwartung spielt, der diese während der Flussüberquerung schon erneut zuschlagen sieht, nur um sie kurz darauf am nächsten Baum zappeln und die Gefahr damit erstaunlich schnell gebannt zu sehen, finde ich großartig (Spoilerende)). Zumal man von der ganzen Atmosphäre eh viel zu sehr gebannt ist.

Und trotzdem ist die Story dieses herausragenden Werkes der Grund dafür, dass dieses trotz ebenfalls überragender Darsteller (zu denen wir gleich noch kommen wollen) nicht über die vier Sterne hinauskommen kann. Oder sagen wir besser: ihr Verlauf gegen und ihr Ende. (Spoiler) So mühselig Cooper sich seine Version des Indianerhassers, der über die geschilderten, gemeinsamen Erlebnisse mit den Ureinwohnern, die er zu eskortieren hat, diese immer besser versteht und sich ihnen annähert, auch aufbaut, fast zerstört er sich diese mit seinen letzten Entwicklungen noch wieder. Denn natürlich ist es nachvollziehbar, dass Cooper seinen Anfang und sein Ende möglichst weit auseinanderbringen will. Der von Christian Bale gespielte Captain Joseph J. Blocker soll sich so weit wie möglich öffnen und wandeln. Aber dass er letztendlich Wes Studis Yellow Hawk als seinen Freund bezeichnet und ihn im finalen Showdown sogar mit seinem Leben verteidigt, erscheint mir dann doch eine Spur übertrieben. Zumindest kann ich diesen Blocker nicht mit dem sich so vehement gegen diese Aufgabe sträubenden, schlussendlich nur von einem drohenden Pensionsverlust zu überzeugenden Blocker vom Start des Streifens in Einklang bringen. Vielmehr wirkt es so, als habe diese Einstellung schon immer in diesem Captain gewohnt und hätte nur noch „freigelegt“ werden müssen. Wieso aber hat er die Indianer dann früher ebenfalls regelrecht abgeschlachtet und sich dabei auch noch so überlegen gefühlt? Dazu gehört schon eine gewisse Schlechtigkeit wie sie etwa ein George Armstrong Custer besaß – Blocker hingegen wird als sehr feinfühliger, in sich gekehrter, aber liebenswerter Mensch beschrieben. Und das im Prinzip von Anfang an. So mainstream-untypisch und -ungeeignet (weil ruhig) er ansonsten auch inszenieren mag, das ist – so muss man leider sagen – typisch Hollywood; diese eine Spur zu viel. Am Ende hätten sich beide auch einfach die Hand geben, sich zunicken können und dann wäre es gut gewesen.

Denn dieses Finale ist ja sowieso offensichtlichst konstruiert. Dass da nun ausgerechnet auf dem ehemaligen Land der Cheyenne Rancher leben, die sich nicht mal durch einen Wisch des Präsidenten vom Mord (und nicht nur dem an Ureinwohnern!) abhalten lassen und sofort zur Waffe greifen, und dass diese dann auch noch ausgerechnet zu dieser Zeit da vorbeischauen, ist schon recht viel Zufall. Noch extremer ist nur die Tatsache, dass die anschließende Ballerei bis auf Blocker, eine unterwegs aufgelesene Siedlersfrau (Rosamund Pike) und einen Indianerjungen niemand überlebt. Das finde ich schon recht schade. Ebenso wie die Tatsache, dass in einem so derart auf Realismus setzenden Werk fast alle Kugeln ihr Ziel treffen. Alles Scharfschützen hier. (Spoilerende) Tatsächlich war ich von diesem Ausgang nach so vielen bärenstarken Minuten schon ein wenig enttäuscht.

Allerdings muss man auch dazusagen, dass Cooper eben auch das unfassbar stark in Szene zu setzen weiß. Wie Blocker diesen Showdown beispielsweise beendet – Wahnsinn! Da kann man schon nicht mehr leugnen, dass man ebenfalls enttäuscht gewesen wäre, wenn zum Abschluss nicht noch ein Knall gekommen wäre. Ähnlich geht’s mir auch mit der letzten Szene, die man zu Recht kitschig finden kann. Aber auch hier gilt: Wenn Cooper diese Torte von einem Film mit dieser Kirsche garnieren wollte, dann musste er das so und nur so machen. Das sieht einfach verdammt gut aus. Und wenn man den Streifen erstmal fünfmal gesehen und sich an das Ende gewöhnt hat, fällt einem das bestimmt auch schon gar nicht mehr negativ auf.

Wie man dazu auch generell festhalten muss: So schade dieser Abgang in Bezug auf eine noch höhere Bewertung vielleicht auch ist, so sehr kann ich aktuelle amerikanische Filmemacher auch verstehen, wenn sie in puncto Indianerdarstellung heutzutage lieber in die andere Richtung (also pro Ureinwohner) übertreiben als sich der eventuellen Kritik aussetzen zu müssen, dass sich über die Jahre nichts geändert hat. Denn das gehört einfach richtiggestellt. Zumal der Amerikaner an sich ja immer nach dem größtmöglichen Epos strebt. Und ich bin mir sicher, dass mir „Hostiles“ als solches als Jugendlicher unendlich gut gefallen hätte. Zwar bleibt es auf der anderen Seite ebenso schade, dass man mit der gefühlten Trennung in „gute Cheyenne“ und „böse Comanche“ von solchem Denken offensichtlich immer noch nicht ganz frei ist, aber wir lassen das „gefühlt“ mal da stehen. Es wird nirgendwo eine Lanze für diesen Stamm gebrochen, aber es ist eben auch nur eine Truppe hasserfüllter Guerillas, die hier gezeigt und von beiden, sich auf der Reise befindenden Parteien nicht gemocht wird. Wo sollte diese Lanze also herkommen? Um also letztlich eine Lanze für Cooper zu brechen: Sein Wille der korrigierenden Darstellung der tatsächlichen Historie seines Landes zählt für mich hier mehr als sein aus diesem Grunde etwas übertrieben geratenes Ende.

An der Gesamtbewertung hätten mittelmäßig agierende Darsteller also wohl nichts mehr geändert, aber selbstverständlich ist es umso erfreulicher, dass ein so starker Film ebenso starke Schauspielleistungen bietet. Vorweg geht ganz klar Christian Bale. Muss er aber auch, da der Titel eigentlich ein wenig irreführend ist. Von den beiden, auch auf Covern und Plakaten gleichrangig dargestellten, „Feinden“ hat der Indianer eigentlich keine übergroße Rolle. Auch geraten beide selten aneinander. Es ist mehr ein innerer Kampf, den dieser Joseph Blocker mit sich ausfechtet. Und es gab im Hollywood von 2017 wohl kaum jemanden, der diesen Kampf so erbittert und grandios darzustellen vermochte wie Christian Bale. Da kann man richtig sehen, wie es in seiner Figur arbeitet. Zwar vermag auch er ihren drehbuchgegebenen Wandel dadurch nicht viel glaubhafter zu gestalten, aber wie sollte das auch funktionieren? Einen noch größeren Kraftakt bewältigt Rosamund Pike, die für ihre Rosalee Quaid bis an ihre körperlichen Grenzen zu gehen scheint und ihrem Landsmann daher in nichts nachsteht. Wes Studi hingegen bleibt nicht viel mehr zu tun als sein klassisches Indianeroberhaupt abzuspulen. Dieses hat er mittlerweile zwar perfektioniert, kann dadurch aber keine großen Akzente setzen. Ähnlich ergeht es leider allen indigenen Darstellern hier (etwa Adam Beach, den ich namentlich nicht mehr hätte zuordnen können, „Te Ata“ Q’orianka Kilcher sowie der junge Xavier Horsechief), womit ich jetzt das nächste Fass aufmachen könnte, aber ich denke, zu diesem Thema habe ich eben bereits alles gesagt. Außerdem könnte man an dieser Stelle auf „weißer Seite“ auch noch Rory Cochrane oder Jesse Plemons erwähnen, aber für die gilt ebenfalls ähnliches. Sie machen es alle gut, man sieht aber fast nur Bale und Pike.

Und so ärgert es mich am Ende schon ein wenig, dass ich diesem großartigen Film so lange so wenig Beachtung geschenkt habe. Aber das meiner Meinung nach weiterhin nicht überragende Cover/Plakat täuscht dann doch ein wenig. Dies ist kein weiterer, in tristen, mit entsprechendem Farbfilter versehenen Bildern fotografierter Neo-Western, sondern eine absolute Hochglanzproduktion mit atemberaubender Optik, dabei aber nicht minder großem Inhalt. Leider fällt Cooper sein etwas zu großer, allumfassender Ansatz am Ende fast auf die Füße, wenn er sogar ein Stück weit übers Ziel hinausschießt, aber aus oben genannten Gründen kann ich ihm das deswegen nach der Zeit, die man so einen Brocken von einem Film erstmal sacken lassen muss, kaum nachtragen. Und ich bin mir fast sicher, dass das mit häufigerer Ansicht sogar immer weniger wichtig werden wird. Dann kann man sein Werk bestimmt auch nur noch genießen und vielleicht klettert es auf meiner persönlichen Beliebtheitsskala in den nächsten Jahren dann ja noch ein Stückchen weiter nach oben. Eine eindeutige Empfehlung gibt es für diesen darüber hinaus großartig inszenierten wie gespielten Beitrag aber jetzt schon. Falls ihr euch also auch schon länger um ihn „herumdrücken“ solltet oder er euch bisher tatsächlich noch gar nicht erreicht haben sollte, gebt ihm gleich mal eine Chance! Ich jedenfalls habe jetzt das Gefühl, ich müsste was nachholen und ihn gleich noch einmal sehen…

Zur BD:

Die BD aus dem Hause Universum kommt – bei einem so aktuellen Film nur logisch – mit dem entsprechenden Bild für so einen überragenden Streifen daher. Am Ton gibt es dementsprechend auch nichts zu mäkeln und selbst das Bonusmaterial kann sich hierbei sehen lassen. Enthalten ist neben dem Trailer (leider auch lange nicht mehr Standard) ein rund einstündiges, warum auch immer dreigeteiltes Making Of, das gefühlt alle Beteiligten einmal zu Wort kommen lässt. Und trotz der einhelligen ultimativen Lobhudelei wurde es zumindest mir dabei nicht wirklich langweilig; das kann man sich gut mal angucken. Zusätzlich sind ein paar Interviewfetzen mit den drei Hauptdarstellern sowie dem Regisseur auch einzeln anwählbar. Was das soll, verstehe, wer will, aber wer’s braucht. Für den Preis, für den man die Scheibe aktuell bekommen kann, eine ganz leichte Wahl.

Zitate

Ich gebe zu, dass ich ob meiner zuerst anderen Herangehensweise an die Sichtung dieses Streifens, keine Zitate mitgeschrieben habe. Diese werde ich bei Gelegenheit ergänzen.

★★★★

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