Duell am Missouri

The Missouri Breaks

★★★

  • Jahr: 1976
  • Regie: Arthur Penn
  • Darsteller: Jack Nicholson, Marlon Brando, Kathleen Lloyd, Harry Dean Stanton, Randy Quaid...

Story

Der Pferdedieb Tom Logan (Jack Nicholson) und seine Bande (unter anderen: Harry Dean Stanton und Randy Quaid) kaufen sich als Zwischenstation für ihre Beute eine kleine Farm genau neben dem Großbesitz des Ranchers David Braxton (John McLiam), den sie öfter mal bestehlen. Damit nicht genug bandelt Logan auch noch mit der Tochter des vornehmen Hauses, Jane Braxton (Kathleen Lloyd), an. Deren Vater, der die Diebstähle satt hat, engagiert kurz darauf den bekannten Regulator Robert E. Lee Clayton (Marlon Brando), der mit den Verbrechern aufräumen soll. Schnell hat er Tom und seine Jungs auf dem Kieker und macht nach kurzem Abtasten Nägel mit Köpfen: Bis auf den Anführer löscht er die gesamte Bande aus. Logan, der ihm seinen Tod in einem brennenden Haus weißmachen konnte, sucht ihn daraufhin auf und ermordet ihn im Schlaf. Bei der Rückkehr auf Braxtons Ranch muss er auch den Auftraggeber erschießen. Er und Jane trennen sich daraufhin erstmal, versprechen sich aber ein Wiedersehen in einem halben Jahr.

Worte zum Film

völlig überzogene, überambitionierte, auf Teufel komm raus anders sein wollende Geschichte; sehr gegensätzlich agierende Hauptdarsteller, schwache Regie, aber großartige Kamera und Location; gute Musik

Bewertung

Zum Film:

Ich bin mir jetzt nicht hundertprozentig sicher, ob das generell gilt, aber zumindest ich kenne Arthur Penn hauptsächlich wegen seiner Western. Die sind ja schließlich auch alle Klassiker geworden – alle drei. Und obwohl ich „The Left Handed Gun“ bislang noch nicht kenne, zeichnet sich für mich bereits jetzt die Tendenz ab: Ich kann mit seinem Stil leider nicht so unfassbar viel anfangen. Schon „Little Big Man“ ist zwar kein schlechter Film, aber auch nicht wirklich gut, sein größter Film „Bonnie und Clyde“ ist ein absoluter Totalausfall und „Duell am Missouri“? Nun ja, auch dieser versprach im Vorfeld wesentlich mehr zu sein als er ist.

Meine Erwartungen habe ich allerdings bereits in der Introszene korrigiert. Bereits hier manifestiert sich nämlich auf der einen Seite die größte Stärke dieses Werks als auch seine größte Schwäche auf der anderen Seite. Das Beste an „The Missouri Breaks“ sind nämlich nicht seine Darsteller, die seltsame Geschichte, die er erzählen will oder gar sein völlig überschätzter Regisseur. Nein, das Beste hieran ist Michael C. Butlers Kamera! Dass das kein wirkliches Qualitätsprädikat für den restlichen Film ist, ist natürlich klar. Aber Butlers Arbeit hier ist wirklich exzellent; Penns letzter Western ist hervorragend fotografiert. Der Anritt der ersten drei Figuren, die wir erblicken dürfen, macht richtig was her und gerade die für eine Pferdeoper doch recht hügelige Landschaft entpuppt sich als sein größter Star (und das zweite große Plus hier; die Locations sind wirklich beeindruckend), den er immer wieder sehr gekonnt in Szene zu setzen weiß. Vor diesem Hintergrund verwundert es doch sehr, dass er keine große Karriere hingelegt hat, aber wer weiß, was in diesem Zusammenhang evtl. wieder alles schiefgelaufen ist. Jedenfalls ist diese Tatsache meiner Meinung nach absolut bezeichnend für die Qualität des restlichen Streifens und ich wüsste jetzt aus dem Stehgreif auch nicht, wo es diese Konstellation sonst mal gegeben hat.

Die größte Schwäche dieser Produktion ist hingegen ihre fehlende Geradlinigkeit, ihr Blick für das Unwesentliche und ihre damit verbundene Länge, die nun wirklich nicht Not getan hätte. In besagter Introszene klärt uns erst ein Text über die Ausgangsposition der Viehzüchter und -diebe auf (macht das im Original ne Stimme aus dem Off? – hab mir das jetzt nicht nochmal auf Englisch angeguckt, dafür war ich echt zu faul), um dann ein unfassbar unnötiges, aber zuerst scheinbar bedeutungsschwangeres Gespräch zwischen Braxton und einem Cowboy zu zeigen, der später überhaupt keine Rolle mehr spielen wird und dann auf die Hängung zu gehen, nach deren Abschluss uns Braxton höchst selbst nochmal seine missliche Lage darlegt. Das ist doppelt gemoppelt; da hätten sie auch gleich zur Hinrichtung durchreiten und das danach anfügen können. Wäre dann auch viel cooler gekommen. Aber solche Momente ziehen sich leider durch den gesamten Film. Ziemlich zu Anfang hätte die Puffszene zum Beispiel überhaupt nicht Not getan (da hätte Kathleen Lloyds Jane Braxton es ihrem Tom Logan auch einfach so sagen können, dass sie davon gehört hat und er hätte so reagieren können, wie er reagiert; hätte keinen Unterschied gemacht), ebenso wie die kurze Szene im Haus der Gauner, wenn einer von ihnen seine Jacke stopft und die anderen blöde Kommentare dazu bringen. Beide Szenen fangen an, man fragt sich, warum das jetzt überhaupt gezeigt wird und dann brechen sie auch schon wieder ab, weil es eben keine logische Begründung für sie gibt. Wahrscheinlich hat Penn sie einfach nur aus irgendeinem Grunde gut gefunden und dann mussten sie mit rein. Und auch später haben wir solche Momente, (Spoiler) etwa wenn Robert E. Lee Clayton sich minutenlang mit Randy Quaids Little Tod abgibt, obwohl er nichts aus ihm rauskriegt, einfach nur um ihn dann doch wie einen Hund zu ersäufen. Der Gipfel in diesem Zyklus ist die unfassbar bescheuerte und unlustige Szene mit der Heuschrecke, die Clayton ihm am morgen nach dem Aufwachen in den Mund setzt, auf dass Tod hochschreckt wie von der Tarantel gestochen – einfach nur ohne Sinn. Wenn’s wenigstens lustig wäre… Warum das Ganze überhaupt nicht Not getan hätte und den Film nur in die Länge zieht? Weil Clayton aus einem Gefühl heraus von Anfang an weiß, dass Logan der Mann ist, den er sucht, was er diesen ja auch des Öfteren spüren lässt. Er braucht Tod also gar nicht, um weitere Informationen zu gewinnen oder zu verifizieren. Er könnte sich auch einfach um Logan kümmern, spielt aber stattdessen lieber Katz und Maus mit dessen Verbündeten. Und falls diese Szenen daher einfach nur noch mal dazu da sein sollten, um seine sadistische Ader zu unterstreichen, so hätte es sie meiner Meinung nach trotzdem nicht gebraucht, denn das hatte man durchaus auch so schon gemerkt und das darf Brando im weiteren Verlauf dann ja auch noch mal genüsslich nach Außen kehren.

Es ist dies dann auch der unlogischste Part des Films. Denn wenn Clayton offensichtlich so allwissend ist, wie er ist: Warum geht er dann nicht einfach hin und erledigt sein Werk? Wenn er weiß, dass Logan der Viehdieb ist und es ihm laut eigener Aussage am Ende des Streifens völlig egal ist, ob er bezahlt wird oder nicht, warum legt er den Kerl nicht einfach um und reitet wieder seiner Wege? Oder versucht zumindest noch mehr, Tom aus der Reserve zu locken (als nur in dieser billigen Gemüse-Beet-Zerschieß-Szene)? Nein, er kümmert sich lieber erst um dessen Kollegen. Ok, kann man auch machen, aber woher weiß er überhaupt so genau, um wen es sich handelt? Little Tod z. B. fängt er einfach mal so mitten im Nirgendwo ab, als der gerade aus Kanada kommt und ist sich absolut sicher, dass er zur Bande gehört. Wieso dieses? Klar, Tod ist nicht der Beste darin, zu verheimlichen, dass er etwas zu verheimlichen hat, aber er könnte auch jeder andere x-beliebige Spitzbube sein. Und wenn er ihn dann endlich umgebracht hat, dann lässt er dessen Pferd einfach mal so zu seinen Kumpanen zurücklaufen. Und auch wenn es so aussieht, als hätte er den Stützpunkt der Ganoven auch vorher schon gekannt, mag es ja sein, dass er sich dessen Lageplatz nun so angeeignet hat, aber auch dann, wenn er ihn auf diese Weise herausgefunden ja nun wirklich kennt, schießt er die Jungs nicht aus einem Versteck heraus ab wie die Hasen ab oder räuchert sie gleich aus, nein, er genießt auch dieses Mal nur deren Angst und zieht wieder ab. Stattdessen lässt er sie lieber nochmal zuschlagen, um sie dann doch (bei runtergelassener Hose) aus sicherer Entfernung hinterrücks abzuknallen. (Spoilerende) Das macht für mich einfach keinen Sinn und soll den Film erneut einfach nur in die Länge ziehen, damit ein Epos draus und Penns letzter Western was ganz Besonderes wird. Wenn man das dann allerdings so offensichtlich und uninspiriert macht, wie Drehbuchautor Thomas McGuane hier (bei dem man sich nicht wundern muss, dass der sonst quasi nix anderes gemacht hat, Robert Townes Unterstützung hierbei (der auch nicht in den Credits, sondern lediglich in der IMDb aufgeführt wird) wird wohl nicht so groß gewesen sein), dann kann das auch nichts werden.

Und dabei hatte dieser hier ganz offensichtlich ganz große Ambitionen. Denn „The Missouri Breaks“ ist ja ein klassisches Kind seiner Zeit. Unter dem Einfluss der härteren europäischen Western und den daraus resultierenden, immer härter und realistischer werdenden Spätwestern hiervor, sollte natürlich auch Penns letzter Genrebeitrag genau in diese Kerbe schlagen. Er sollte härter, realistischer und unkonventioneller werden. Nun ja, zum Realismus bzw. zur Logik dieser Pferdeoper sagte ich eben schon etwas – damit ist es hier ja nicht weit her. Auch der seltsam zerrissene sowie sprunghafte Charakter des David Braxton fällt in diese Kategorie, hat aber hier auch noch eine andere Funktion. Er soll nämlich so komisch sein, denn man will ja außerhalb der ausgetretenen Erzählpfade früherer Tage eine unorthodoxe Geschichte erzählen. Und dazu gehört es eben auch, den Großrancher, den John Wayne nur sechs Jahre zuvor in „Chisum“ beispielsweise noch als heroische Figur dargestellt hatte, in einen Volltrottel zu verwandeln und den kleinen Gauner zur Hauptfigur zu machen. Das müsste an sich ja noch nicht mal unbedingt schlecht sein, denn in beiden Lagern gab es damals sicherlich solche und solche und man kann daraus solche und solche Storys spinnen, aber dann muss man eben auch den wichtigsten Grundsatz dabei beherzigen: Man muss mindestens eine sympathische Figur dabei haben. Hier aber weiß ich schon gleich zu Beginn, dass ich mit dieser dämlichen Bande von Versagern, die hier die Sympathieträger sein sollen, nichts anfangen können werde. Da hilft auch der grausam schlechte Zugüberfall ziemlich zu Beginn nichts. Soll das etwa lustig sein? Und am schlimmsten dabei ist wirklich Tom Logan! Bah, was ein schmieriger Typ! So ein ekelhaftes Grinsen die ganze Zeit und dann dieser scheinheilige Blick, den man als denkender Mensch sofort entlarvt. Widerlich, echt. Und dann dieses ach so lustige Getue mit Jane Braxton, ob er sie nun zu sich ins Bett holen soll oder nicht, was erneut nicht witzig ist, das nervte mich einfach nur ab. Und ich bin mir der Tatsache bewusst, dass eine solche Herangehensweise an eine „Liebesgeschichte“ wie hier heute nichts wirklich Besonderes mehr ist, es damals aber durchaus war. Nur – und das ist eben das Problem – es war damals wie heute schon nicht cool – ebenso wenig wie ein transvestitischer Killer! Um eben jenen herum leisten sich Penn und McGuane übrigens ihren größten Fehler hier: (Spoiler) Wie kann ich einer so wichtigen Person wie dem Antagonisten nur so einen lächerlichen Tod spendieren? Klar, auch das einfache Kehle-im-Schlaf-Durchschneiden aus der Sicht des Sterbenden ist mal eine neue Herangehensweise und habe ich so auch noch nicht wieder gesehen, aber alleine diese Tatsache unterstreicht ja auch schon die Sinnlosigkeit dieser Spielerei. Nachdem Clayton sich kurz zuvor erst in den mit Abstand stärksten Minuten des Films profilieren und Logans gesamte Bande in trotz der nervigen Slowmotion doch recht ansehnlichen Bildern wegpusten durfte, wird der „Held“ des Dramas mit dieser hinterfotzigen Tötung hier noch ein letztes Mal so richtig schön abgewertet, bevor er dann wenigstens noch Janes Vater in Notwehr umbringen darf (nach ewigem Vorgesabbel, versteht sich). So sammelt er dann die letzten möglichen Sympathien halt auch nicht mehr und man ist wirklich froh, wenn der Ritt hier dann auch einfach mal ein Ende findet. Auf das erneut völlig bescheuerte, unnachvollziehbare und wieder einmal nicht lustige Nachspiel mit dem vereinbarten Wiedersehen in sechs Monaten gehe ich jetzt einfach mal nicht mehr ein. (Spoilerende)

Aber unabhängig davon, dass es im Mittelteil dann auch ein, zwei ansehnliche Szenen gibt, Butlers Kamera einen nie im Stich lässt, sodass man zumindest immer was für’s Auge hat, an dem man sich festhalten kann (z. B. auch beim Kanada-Ausflug der Viehdiebe) und John Williams einen mit seinem Score auch nicht enttäuscht, gibt es noch einen weiteren Lichtblick in diesem Dunkel: Marlon Brando. Zwar ist auch seine Rolle wie gesagt total bescheuert angelegt und dieser Robert E. Lee Clayton nicht einfach nur ein Widerling, sondern eben leider ein Widerling mit sonderbaren (und meist sonderbar bescheuerten) Angewohnheiten und vor allem stetig neuen Verkleidungen, aber Brando spielt genau diese Extravaganz seines Antagonisten hervorragend. Er macht den verwirrten Regulator echt lebendig und immer, wenn man sich von der beknackten Figur auf dem Bildschirm für kurze Zeit lösen kann, staunt man über seine Leistung hier. Der Killer erfährt hier dadurch dann doch fast noch eine gewisse Faszination. Ganz im Gegensatz zu Jack Nicholson im Übrigen, den ich selten so schlecht fand. Sein selten dämliches Gegrinse die ganze Zeit nervt völlig und sein blöder, spitzbübischer Blick, den man der Figur zu keiner Zeit abnimmt, macht diese nur noch unsympathischer. Hinzu kommt, dass er gerade in den Szenen mit Brando überhaupt nicht gegen diesen ankommt, was vielleicht auch daran liegen könnte, dass er das in echt während der Dreharbeiten ja auch nicht geschafft hat und er daher etwas gehemmt war. Denn genau so kommt er auf dem Bildschirm auch rüber: Verklemmt. Da dies hier mein erster Western mit ihm war, der er ja auch so viele großartige Performances in seiner einzigartigen Karriere hingelegt hat, hoffe ich doch stark, dass es da noch einige bessere gibt. Kathleen Lloyd dagegen macht ihre Sache auch richtig gut, hat nur das gleiche Problem wie eben Nicholson und Brando auch, nämlich dass ihre Rolle bescheuert ist. Aber sie hübscht den Streifen durchaus auch optisch auf, sodass man über ihr Mitwirken hier nur froh sein kann. Die restlichen Darsteller in einer etwas größeren Rolle, namentlich John McLiam, Harry Dean Stanton und Randy Quaid, machen ihre Sache vernünftig, fallen aber auch nicht weiter groß auf.

Und Arthur Penn? Inszeniert wie auch in oben bereits genannten anderen Werken von ihm erneut einen weitestgehend banalen und langweiligen Film, der nur dann etwas interessant wird, wenn er dann doch irgendwann aus dem Nichts nach langem Anlauf mal etwas actionreicher wird. Mit seiner Slowmotion kann ich zwar weiterhin nicht so viel anfangen, aber das sieht sonst ganz gut aus, das kann er. Ansonsten aber ist sein Film trotz der eigentlich ausladenden Landschaft räumlich unglaublich eng inszeniert, was mir bei einem Western generell nicht so zusagt. Und sein Stilmittel mit den verschwommenen Fernglas-Aufnahmen ist einfach nur grausam.

Alles in allem bedeutet diese mich nicht unbedingt ansprechende Stilistik gepaart mit McGuanes schwachem, überzogenem und überambitioniertem Script und den qualitativ so gegensätzlich aufspielenden Hauptdarstellern vor diesem unfassbar guten Aufnahmehintergrund von Butler, dass auch der Film in sich unausgewogen ist und mich daher absolut nicht überzeugen konnte. Es gibt wie gesagt Lichtblicke, aber die sind zu spärlich gesät und die seltsame Geschichte ist einfach zu langweilig und unausgegoren, um daraus einen noch halbwegs guten Film zu machen. Und daher muss ich mit „The Missouri Breaks“ leider auch dem nächsten Klassiker meine Empfehlung verweigern.

Zur DVD:

Eine aus heutiger Sicht grausam schlechte Scheibe, die MGM da seinerzeit mal veröffentlicht hat. Aber eben eine aus den Anfangstagen, weswegen man in dieser Hinsicht wohl nachsichtig sein muss. Das schlechte Menü mit den Gott sei Dank aus der Mode gekommenen Auswahlknöpfen (ohne Schrift) ist ja schon schlimm, absolut unterirdisch ist allerdings die Bildqualität des Materials, gerade in den Innenraumszenen. Da kann man teilweise nix mehr erkennen. Natürlich kam das Ding damals auch ohne Extras aus, sodass ich meine, ich glaube, vier oder fünf Euro, die ich dafür noch bezahlt habe, nicht wirklich bereue, aber heutzutage gibt es sicherlich bessere Alternativen als diese Uralt-Veröffentlichung.

Zitate

„Wie hast du denn gemerkt, dass er Detektiv ist?“ – „Ne Farmersfrau wollte mit ihm ins Bett gehen, aber er hat ihr nen Korb gegeben.“(Tom Logan betätigt sich seinerseits als Detektiv)

„Regulator? Ist das nicht n anderes Wort für Killer?“(Logan kennt sich aber auch mit anderen Berufen aus)

„Sie sind schlau. Farmer sind nicht schlau.“(Robert E. Lee Clayton legt Logan nahe, sich mal bei der Agentur für Arbeit nach einer neuen Stelle umzusehen)

„Als es in der Gegend nur Pferdediebe gab, war’s hier nicht so unheimlich.“(ein Cowboy der Braxton-Ranch hätte nichts dagegen, wenn Clayton sich auch beim Arbeitsamt melden würde)

„Wenn wir für jedes von denen 20 Dollar kriegen, dann fange ich mit nem ehrlichen Beruf an.“(Logan dagegen hat vor, ohne fremde Hilfe neuzustarten)

„Ich mache meine Arbeit immer zu Ende. Und es kümmert mich einen Dreck, ob ich bezahlt werde.“(Clayton ist allerdings auch nicht auf Unterstützung angewiesen)

★★★

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