Ringo mit den goldenen Pistolen

Johnny Oro

★★★ +

  • Jahr: 1966
  • Regie: Sergio Corbucci
  • Darsteller: Mark Damon, Franco De Rosa, Ettore Manni, Pippo Starnazza, Giulia Rubini, Loris Loddi, Andrea Aureli, Giovanni Cianfriglia, Valeria Fabrizi...

Story

Kopfgeldjäger Ringo (im Original Johnny Oro (Mark Damon)), der sich vorzugsweise in Gold auszahlen lässt, legt mit seiner güldenen Pistole die Brüder Perez um und kassiert die ausgesetzte Belohnung. Damit ruft er den letzten Verbliebenen der Sippe, Juanito Perez (Franco De Rosa), auf den Plan, der nun alles daran setzt, auch ihn zu töten. Dass Ringo von Bill Norton (Ettore Manni), dem überaus pingeligen Gesetzeshüter von Coldstone, wegen einer Lappalie zufällig zu einer mehrtägigen Gefängnisstrafe verdonnert wird, spielt ihm dabei natürlich in die Karten. Zusammen mit dem sich auf dem Kriegspfad befindlichen Apachen Sebastian (Giovanni Cianfriglia) greift er daher die Stadt und das Kittchen an, hat aber nicht mit der heftigen Gegenwehr von Norton, dessen Frau Jane (Giulia Rubini), dem Dauerhäftling Matt (Pippo Starnazza) sowie schlussendlich auch Ringo selbst gerechnet. Gemeinsam eliminieren die Verteidiger alle Angreifer, bis der Kopfgeldjäger seinen mexikanischen Kontrahenten im finalen Duell endgültig besiegt. Danach reitet er dannen und hinterlässt der Sheriffsfamilie einen Teil seines Goldes für den Wiederaufbau der Stadt.

Worte zum Film

unorthodoxer Mix aus Italo- und US-Western; cooler Antiheld, von einem ebensolchen Schauspieler verkörpert; nicht gerade innovative und spannungsarme Handlung; trotz einiger netter Einfälle sicher nicht Corbuccis Glanzstück

Bewertung

Zum Film:

Fragt man nach dem Jahr des definitiven Durchbruchs von Sergio Corbucci, lautet die Antwort ganz klar: 1966. Will man darüber hinaus wissen, mit welchem Film ihm dieser gelang, muss man ebenso eindeutig antworten: „Django“. Im Prinzip alles, was er danach im Genre des Italowestern verantwortete, wurde zum Klassiker. „Gli Specialisti“ sicherlich mit Abstrichen, aber auch den kennt ein jeder (und ich fand den damals tatsächlich nicht schlecht). Einen Streifen aus dieser Schaffensphase kann man allerdings nicht in einem Atemzug mit den anderen nennen: „Johny Oro“ oder hierzulande „Ringo mit den goldenen Pistolen“. Dass dieser, nach „Django“ in die Kinos gekommen und daher wohl auch erst nach diesem abgedreht, nicht denselben Ruf genießt wie sein Vorgänger, verwundert bei seiner Sichtung zu keiner Zeit. Zwar wirkt er auf den ersten Blick wie das perfekte Bindeglied zwischen Corbuccis Dosenöffner und dem nachfolgenden „Navajo Joe“ (auch er spielt sich nämlich quasi nur in einer – ziemlich schlammigen – Stadt ab und bemühte bereits ein paar Indianer als zumindest nicht völlig unwichtige Nebencharaktere), tatsächlich wäre er aber eher dasjenige zwischen seinem Vorvorgänger „Massacro Al Grande Canyon“ und eben seinem berühmten Vorgänger gewesen.

Während „Keinen Cent für Ringos Kopf“ noch eine ziemlich blasse Kopie der us-amerikanischen Vorbilder war, von denen es 1965 ja noch eine ganze Menge gab, ist „Johnny Oro“ immerhin schon klar erkennbar auf dem richtigen Weg. Ringo, Titelheld der deutschen Fassung und im Übrigen nur im Besitz einer goldenen Pistole, ist bereits ein richtiger Antiheld und vor allem ne richtig coole Socke, die in wirklich jeder Situation einen kühlen Kopf bewahrt und immer einen flotten Spruch zum Besten zu geben weiß. Der Bodycount ist schon erhöht und mitunter geht es sogar ziemlich drastisch zu (wenn auch lange nicht so heftig wie in „Django“). Vor allem aber weiß „Ringo mit den goldenen Pistolen“ sich durch seine Comic-Strip-Anlage sowie -Inszenierung vom US-Western zu unterscheiden. So auf die Spitze getrieben wie hier sieht man das ja selbst in späteren Werken bis – sagen wir mal – 1968 selten. Ringo z. B. ist ein einziges Kopfgeldjäger-Klischee, das nie nervös wird, nie Angst hat und nie sein Ziel verfehlt. Er lächelt ständig und ist nur an einem interessiert: Gold. Er lässt sich nicht gerne in Scheinen, sondern nur in Gold auszahlen, er trägt lächerlich aussehende, goldbesetzte Klamotten, sein Engelmacher ist wie erwähnt aus Gold und – es geht ja bekanntlichermaßen immer noch schlimmer – er wurde sogar in einer Goldminde geboren! Deswegen heißt er im Original ja auch Johnny Oro – Johnny Gold… Einen ähnlich sprechenden Namen hat der Sheriff „Bullet“, der sich gleich nach seiner Einführung eine solche fängt. Dazu noch ein paar kleine Witze und Übertreibungen wie etwa Ringos Wurf seiner Knarre aus der Gefängniszelle direkt in das Holster oder die unfassbare Monsterexplosion, die ein paar Stangen Dynamit auslösen, und fertig ist die Grundausrichtung. Mehr Comic-Attitüde geht schon fast gar nicht. Und daher hätte man die erfolgheischende Umbenennung der Titelfigur im Deutschen selbstverständlich auch mal wieder lassen sollen.

Allerdings lag der Name Ringo – vor dem Erfolg von „Django“ stets erste Wahl der hiesigen Verleiher – in diesem Fall immerhin sehr nahe. Selten war eine entsprechend umbenannte Pferdeoper inhaltlich so dicht an Duccio Tessaris ein Jahr zuvor erschienenem „Una Pistola Per Ringo“ wie dieser. (Spoiler) Ringo (Mark Damon) wird – im weitesten Sinne für den Mord an ein paar mexikanischen Brüdern – von einem blitzsauberen, oberkorrekten Sheriff (Ettore Manni) eingebuchtet. Eine Horde Mexikaner (hier unterstützt von ein paar „Indianern“, die alle noch nie einen Bogen in der Hand hatten) überfällt die Stadt, die in diesem Fall Coldstone heißt. Letztendlich muss Gesetzeshüter Bill Norton Ringo frei lassen, damit der ihm hilft – gegen eine entsprechende Entschädigung, versteht sich. Der Sheriff ist hier zwar nicht kurz davor zu heiraten, sondern hat bereits eine Frau und – nervigerweise – einen Sohn mittleren Alters, aber das kann man wohl so durchgehen lassen, denke ich. (Spoilerende) Fehlt eigentlich nur noch die Hacienda und wir wüssten bald nicht mehr, welcher Streifen welcher ist. Zumal „Johnny Oro“ nicht nur eine ziemlich ähnliche Ausgangsposition besitzt, sondern – wie an dieser knappen Zusammenfassung ja bereits erkennbar – auch die US-Western-Einflüsse, die „Eine Pistole für Ringo“ prägen, immer noch nicht ablegen konnte. Das äußert sich gerade im Verhalten der Städter und am allermeisten natürlich im Verhalten unseres Sheriffs hier (Zitat: „Wir haben keine Verwendung für eine Kanone in Coldstone – außer, um sie anzusehen.“…). Diesbezüglich bedeutet er gegenüber „Django“ dann z. B. einen gewaltigen Rückschritt.

Viel mehr als das wiegt allerdings die Tatsache, dass „Ringo mit den goldenen Pistolen“ ganz unabhängig davon absolut nichts Neues zu erzählen weiß und zusätzlich – was noch viel schlimmer ist – einfach nicht aus dem Knick kommt. Die Grundidee der beiden Drehbuchautoren Adriano Bolzoni und Franco Rossetti, die mexikanischen Rache, die Ringo durch die Ermordung der spitzbübischen Brüder von Juanito Perez (Franco De Rosa) heraufbeschwört, ist ja nicht verkehrt, aber bis die ganze Sache endlich mal so richtig ins Rollen kommt, vergeht viel zu viel Zeit, die mit Nichtigkeiten gefüllt wird – und zu allem Überfluss auch noch mit solchen, deren Ausgang mehr als erahnbar ist. (Spoiler) Als Beispiele seien hier nur die „Freilassung“ von Bills Gefängnis-Dauergast Matt (Pippo Starnazza), der gar nicht entlassen werden will und daher sofort ein Fenster einschlägt, um eine weitere Woche hinter Gittern verbringen zu können, die „Spezial-Mischung“, die Ringo dem schmierigen Saloonbetreiber Gilmore (Andrea Aureli) extra umständlich (unter anderem – zumindest in der deutschen Synchro – unter Zugabe von ungewöhnlich flüssigem Mostrich) anrühren lässt und bei der von Anfang an klar ist, dass er sie ihm nur ins Gesicht kippen will, sowie der Trick genannt, mit dem Ringo Juanito und seinen Schergen das erste Mal gerade noch so entwischt. Er täuscht sie mit einer Wasserflasche, die der Granate, die er dessen Bruder kurz zuvor vor die Füße geworfen hat und die diesen in die ewigen Jagdgründe beförderte, relativ ähnlich sieht. Der denkende Zuschauer allerdings (auch wenn dieser nicht unbedingt Italowestern schauen sollte, ich weiß) entlarvt das Spiel sofort und springt folglich nicht unbedingt in die Lüfte, sobald sich seine Vermutung als richtig herausstellt. Wirklich gute Einfälle wie Ringos Gefängnisausbruch mit anschließendem Stadtrundgang sowie gleichzeitiger Vorbereitung auf die kommende Schießerei, von dem Norton überhaupt nichts mitbekommt, weil dieser sich danach wieder brav einschließen lässt, sind einfach zu selten. (Spoilerende) Stattdessen reiten die Protagonisten ständig sowie ewig lang und umständlich zwischen Mexiko und den USA hin und her, wenn ein Handlungsabschnitt auf dieser oder jener Seite beendet ist. Das wirkt ein wenig wie diese Zwischenmusiken am Ende eines jeden Tracks von Jugend-Kriminalhörspielen… Und als besonderes „Bonbon“ lässt Corbucci, der ja stets ein besonderes Augenmerk auf die Darstellung seiner Bardamen und Huren legte (die nicht selten ein und dieselbe Person waren) Valeria Fabrizis Saloonmädchen Margie tatsächlich sogar singen (wie gesagt, der US-Western lässt grüßen) – und wie lange…

Mit seiner Inszenierung verhält es sich ähnlich. Schauwerte (wie die Sache mit der Axt (das ist ne Axt, kein Tomahawk oder ein ähnliches Kriegsbeil der Indianer – mehr sag ich dazu nicht)) sind rar gesät und man hat nicht das Gefühl, dass hier einer der begnadetsten Regisseure des italienischen Genrekinos auf dem Stuhl saß. Ganz im Gegenteil wähnt man sich aufgrund der meiner Meinung nach viel zu dichten Einstellungen, die die Darsteller fast schon überlebensgroß aussehen lassen, eher wie in einer US-Fernsehserie der vorangegangenen Dekade. Von der Leichtigkeit (der Inszenierung) eines „Django“ ist nichts mehr zu merken und die klassischen „Corbucci-Momente“ machen es ebenso wenig besser (so ist im völlig überbordenden (aber eben auch nicht sonderlich memorabel in Szene gesetzten) Finale ausgerechnet Titelheld Ringo hier beispielsweise der einzige, der den Hahn nicht erneut spannen muss, bevor er schießt – alle anderen hatten wohl nicht bloß Spielzeugpistolen zur Hand).

Immerhin gibt es über sein Ensemble relativ wenig Schlechtes zu sagen. Einzig Valeria Fabrizi und Giovanni Cianfriglia fallen negativ auf und davon auch nur Erstere wirklich aufgrund ihrer Leistung. Stuntman Cianfriglia ist – wie so oft – keine schauspielerische Offenbarung, aber man würde seine Darbietung einfach so hinnehmen – würde er nicht den stolzen Apachen „Sebastian“ (klassischer Indianername) mimen. Als dieser sieht er nämlich leider genauso bescheuert aus wie seine US-Vorgänger und kann mit seinen limitierten Fähigkeiten dann auch nichts mehr herausreißen. Ansonsten aber sind auch damals schon feste Größen wie Ettore Manni oder Andrea Aureli sichere Bänke und gegen die Leistungen von Pippo Starnazza, Nino Vingelli, John Bartha und Giulia Rubini als Bill Nortons Ehefrau Jane ist ebenso wenig etwas zu sagen. Franco De Rosa als Antagonist hat mir sogar ausgesprochen gut gefallen und Mark Damon ist schlicht die Idealbesetzung der Titelrolle. Sicherlich hatte er in den folgenden Jahren ein, zwei noch bessere Auftritte, aber diese Lässigkeit gepaart mit diesem überheblichen Grinsen macht ihm keiner nach. Eine Wonne, ihm hier zuzusehen.

Ein völlig übertrieben herausgeputzter, dafür aber umso coolerer Comic-Held gegen einen ebensolchen, typisch italienischen Gegner, in Teilen aber auch einen ur-klassischen Ami-Sheriff also. Dazu ein paar fliegende Fäuste, glänzende und glühende Pistolen, krachende Explosionen, singende Bardamen, verängstigte Stadtbewohner und lächerliche „Indianer“. „Johnny Oro“ ist in seiner Zusammenstellung von Motiven meiner Meinung nach selbst für einen Italowestern seiner Zeit ziemlich unorthodox, aber eben auch sehr schwerfällig. Mich hat dieser wilde, unkontrollierte Mix jedenfalls nie so wirklich gekriegt. Zwar macht seine Eröffnung schon irgendwo Lust auf mehr, im Mittelteil, in dem gefühlt mehr geritten als gesprochen oder gar geschossen wird, verliert man allerdings so langsam aber sicher das Interesse und das laute, aber schwach vorgetragene Finale kann da dann nicht mehr wirklich etwas daran retten. Trotz aller Defizite will ich allerdings auch festhalten, dass man einen solchen Versuch auch schon wesentlich schlechter umgesetzt gesehen hat und der Film einen zumindest nie komplett verliert. Einmal kann man ihn sich allein schon aus Komplettierungsgründen ansehen. Mich wundert dabei nur, dass Leute wie Tarantino ihn nicht auf irgendeiner ihrer Listen haben (oder haben sie?), denn so weit weg ist er vom Nonkonformitätsgrad eines „Kopfgeld: Ein Dollar“ aus meiner Sicht dann auch nicht. Und er hat übrigens ein ganz fetziges Titellied von Carlo Savina verpasst bekommen. Immerhin das scheint die drei Western Corbuccis aus dem Jahr 1966 dann ja schließlich zu einen…

Zur BD:

Die erst kürzlich erschienene BD war mein erstes Mediabook und generell auch meine erste hochauflösende Scheibe von White Pearl/Daredo. Dementsprechend gespannt war ich. Und das Ergebnis geht in Ordnung, finde ich. Das Bild ist (vielleicht nicht das Beste, das gegangen wäre, meiner Meinung nach aber) sehr in Ordnung und am Ton konnte ich mal wieder nichts finden. An Bonusmaterial gibt es nicht viel, aber immerhin dieses:

  1. Trailer
  2. Bildergalerie
  3. Booklet: Wow, das ist sogar nicht eingeklebt, sondern richtig eingebunden. Sieht dadurch richtig edel aus. Beim Text wunderte es mich erst, dass nirgendwo ein Autor auszumachen ist, aber dafür wollte dann wohl doch keiner verantwortlich sein. Denn unabhängig davon, dass es wie immer Geschmackssache ist, ob einem die allgemeinen Informationen zu Sergio Corbucci, Mark Damon oder dem Italowestern etwas geben oder nicht, frage ich mich, wie eine – für mein Empfinden – wirklich schlimm klingende Titelneuschöpfung wie „Für eine Hand voll Dollar mehr“ (sic!) durch die Korrektur kommen kann. (Und ich spreche ja gar nicht mal von den paar Grammatik-Fehler, die sich dort ebenfalls mal wieder verstecken (die habe ich bestimmt auch ab und zu mal dabei (wenngleich es natürlich einen Unterschied macht, ob man selbst Korrektur liest oder eine andere Person)).) Das muss doch wirklich nicht sein, oder? Es muss doch nicht jedes Mediabook unbedingt auf Teufel komm raus ein Booklet haben… Aber immerhin schön zu wissen, dass es auch ohne das Einkleben geht. ;)

Alles in allem springt man deswegen nicht in die Luft, aber dafür ist der Preis mit ca. 20 Euronen verglichen mit dem, was man mittlerweile sonst für ein Mediabook (und selbst für ein blödes Repack) bezahlt, absolut in Ordnung. Außerdem ist das Cover sehr nett gestaltet (auf dem Backcover prangt dafür aber leider ein falsches Artwork-Motiv (falsch in dem Sinne, als dass es mit dem Film leider so überhaupt nichts zu tun hat – geworben wurde damit trotzdem irgendwann schon mal für diesen Streifen)). Sieht also in Gänze auch noch gut aus, sodass ich den Kauf absolut nicht bereue (ganz davon abgesehen wie lange wir in Deutschland schon auf eine Veröffentlichung dieses Werks warten mussten). Aus der „Reihe“ werde ich mir also sicherlich auch noch andere Scheiben besorgen.

Zitate

„Sag mal, ist denn der jüngste Bruder Juanito nicht auch dabei gewesen?“ – „Doch, doch, der war auch hier. Ich habe ihn weggeschickt – der bringt noch kein Gold.“(Ringo erläutert Alcalde Benal (John Bartha) noch einmal, worauf er bei der Jobauswahl achtet)

„Wann lässt du mich auch endlich mal mit deinem Revolver schießen?“ – „Wenn du begriffen hast, dass es noch etwas Wichtigeres im Leben gibt. Du bist im Rechnen immer noch doppelt so schlecht wie dein Vater im Schießen.“(sagt Sheriff Bill Norton zu seinem Sohn – und es klingt angesichts seiner Schießkünste glatt wie ein Kompliment)

„Wir haben keine Verwendung für eine Kanone in Coldstone – außer, um sie anzuschauen.“(Bill Norton erläutert Ringo den eigenwilligen Kunstgeschmack seiner Schützlinge)

„Den Rat hat mir mein Vater gegeben: Gold muss arbeiten, das hebt man nicht im Strumpf auf.“(Ringo steht, ebenso wie sein Vater, auf leichte Socken)

„In dieser Gegend nimmt man Wasser nur, um die Schweine damit zu waschen.“ – „Ach so, deswegen siehst du so sauber aus.“(Ringo stellt angesichts von Gilmores Auftreten logische Schlussfolgerungen an)

„Ist Gold wirklich das, was du am meisten liebst?“ – „Nach meiner Mutter.“(Ringo outet sich)

„Weißt du, was Prinzipien sind?“ – „Ja, das ist ein Wort, dass man häufig auf Grabsteinen liest.“(Ringo outet sich außerdem als heimlicher Friedhofsgänger)

[zu Ringo] „Komm bald mal wieder, mein Junge! Das Gefängnis von Coldstone wird dir immer offenstehen.“(Matt weiß, wo der Schlüssel zu seinem „zu Hause“ hängt)

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