Ein Loch im Dollar

Un Dollaro Bucato

★★★ +

  • Jahr: 1965
  • Regie: Giorgio Ferroni
  • Darsteller: Giuliano Gemma, Pierre Cressoy, Evelyn Stewart, Massimo Righi, Nazzareno Zamperla, Gino Marturano...

Story

Durch eine List bringt der schmierige Gangster McCoy (Pierre Cressoy) den gerade aus der Kriegsgefangenschaft entlassenen Ex-Südstaaten-Captain Gary O’Hara (Giuliano Gemma) gegen dessen eigenen Bruder Phil (Nazzareno Zamperla) auf, woraufhin dieser sein Geschwisterchen erschießt, sodass McCoys Leute wiederum Phil, der ihnen schon länger ein Dorn im Auge war, „in Notwehr“ erschießen können. Allerdings rettet Gary ein kleiner Silberdollar, den er vor Jahren von Phil geschenkt bekam, das Leben, sodass er Rache schwört. Genesen kehrt er zurück und bringt in Erfahrung, dass sein Bruder ein Beweisstück für McCoys Schuld in einem Haus in der Gegend deponiert hat. Da dort aber auch die Schergen des Banditen hausen, schmuggelt er sich unter sie, um in Ruhe suchen zu können, fliegt aber natürlich auf und wird ordentlich verdroschen sowie danach an einen Zaun gebunden. Da er aber nicht gut genug gefesselt wird, kann er sich wieder befreien. Und als er dann mit ansehen muss, dass McCoy sich auch noch an seiner Frau Judy O’Hara (Evelyn Stewart) vergreifen will, dreht er völlig durch und erledigt die ganze Bande sozusagen im Handumdrehen. McCoy, dessen Steckbrief er zwischenzeitlich findet, hebt er sich für den Schluss auf, aber da kommen ihm die Bewohner des Ortes zuvor, die alle noch ein Hühnchen mit dem Gangster zu rupfen haben und ihn daher selber niederknallen.

Worte zum Film

nette Darsteller reiten zu einem netten Score durch viel zu grüne Weiden; Story viel zu amerikanisch und außerdem mit eindeutigen Schwächen zu Beginn und zum Schluss; ein typischer Ferroni

Bewertung

Zum Film:

Soweit ich das bisher beurteilen kann, gilt für Giorgio Ferronis Filme: kennste einen, kennste alle (habe allerdings auch erst fünf davon gesehen). Das ist auf der einen Seite zwar ziemlich schade, da sie alle in etwa das gleiche Niveau haben und er bisher keinen Ausreißer nach oben dabei hatte, auf der anderen aber ganz angenehm, da das andere Extrem – abgesehen von „La Battaglia Di El Alamein“, den ich damals grottenschlecht fand – bislang auch noch nicht dabei war. Bis auf diesen einen empfand ich seine Streifen alle als leicht überdurchschnittlich. Ehrlich gesagt nicht wirklich etwas Besonderes, aber auch keine Fehlgriffe. Allerdings gehen die Gemeinsamkeiten zumindest bei seinen Western über die generelle Qualität noch hinaus. So spielt nicht nur in drei Vierteln davon Giuliano Gemma die Hauptrolle (ich kann rechnen, oder?), sondern dieser heißt obendrein tatsächlich jedes Mal Gary mit Vornamen. Inhaltlich geht es in der Regel noch recht amerikanisch zu und nur die Machart der Actionszenen verrät einem, dass wir es überhaupt mit einem italienischen Vertreter zu tun haben. Bei „Ein Loch im Dollar“ und dem Nachfolger „Tampeko“ sind die Parallelen sogar so extrem und offensichtlich, dass man sie eigentlich als zwei Teile eines Ganzen betrachten muss. Und da man „Wanted“ da gerne noch dazunehmen darf, müsste man eigentlich fast schon von Ferronis „Gemma-Trilogie“ sprechen, wenn man seine Meinung zu einem der drei Teile zum Besten gibt. Nun wollen wir an dieser Stelle keinen detaillierten Vergleich anstellen und mit etwas Glück kann man das Werk des guten, alten Giorgios ja auch in Entstehungs-Reihenfolge genießen, sodass man bei der Ansicht des hier vorliegenden „Ein Loch im Dollar“ dann sowieso noch nicht in der Lage wäre, diesen mit den zwei nachfolgenden Pferdeopern zu vergleichen, aber es sei mir, der ich dies eben nicht konnte, dieser Hinweis dann vielleicht jetzt bereits gestattet. Dann nämlich könnte man sagen, dass wir es hier schon mit einem typischen Ferroni-Western zu haben, der alle oben genannten Merkmale bereits aufweisen kann. Das bedeutet aber natürlich ebenso, dass er jetzt nicht unbedingt der schlechteste, aber eben auch nicht der stärkste Vertreter seiner Zunft ist.

Und dabei stört die Tatsache, dass er noch sehr „amerikanisiert“ ist, gar nicht mal so sehr. Ganz im Gegenteil, denn auch wenn die Italiener auch 1965 bereits in der Lage waren, wesentlich bessere, eigenständige (und dementsprechend also „vollwertige“) Italowestern zu machen, so führt dies doch wenigstens dazu, dass man sich um einen eventuellen Overload an Schieß- und Prügeleinlagen keine Gedanken machen muss. Klar, auf diesen liegt immer noch merklich mehr Gewicht als auf einem us-amerikanischen Vertreter dieses Jahrgangs (das ist eine Sache, die alle europäischen Pferdeopern dieser Periode eint), aber sie werden noch nicht zuungunsten der zu erzählenden Geschichte zu sehr in den Vordergrund gerückt. Nein, „Un Dollaro Bucato“ hat zwar nicht den wahnsinnigsten und spannendsten Plot aller Zeiten zu bieten, aber er hat immerhin einen. Diese Eigenschaft wiederum lässt uns natürlich unweigerlich an einen anderen frühen Italo von 1965 denken: „Adiós Gringo“ (und ja, auch dieser wurde wahrscheinlich erst nach dem hier fertiggestellt (feierte zumindest später Premiere), aber auch den sah ich nun einmal vor „Ein Loch im Dollar“). Und das wiederum hätte man sich vorher tatsächlich schon denken können. Beim Blick auf die Beteiligten kann einen das jedenfalls nicht mehr verwundern. Nicht, weil Gemma auch dort die Hauptrolle übernahm, sondern weil der andere Giorgio, Stegani nämlich, der dort sowohl für Regie als auch Drehbuch verantwortlich zeichnet, hier ebenso wieder für die Story zuständig war. Basierend auf dieser schrieb er dann zusammen mit Ferroni auch hierfür das Script. Und das haben die beiden durchaus ordentlich gemacht.

(Spoiler) Ihre Exposition hätte allerdings ruhig etwas kürzer ausfallen dürfen. Erst diese völlig unsinnige Schießeinlage zu Beginn im Gefangenenlager der Union und dann auch noch die Sache mit diesen selten blöden abgesägten Revolvern. Ich hab mal versucht, dazu im Internet was zu finden, bin aber selbst mit Google gescheitert und gehe einfach mal davon aus, dass die Nordstaaten es mit den eingezogenen Pistolen der gefangenen Südstaatler nicht so gehalten und diesen nicht den Lauf abgesägt haben (wer mehr darüber wissen sollte, darf mich allerdings gern eines Besseren belehren – mich wundert eben einzig, dass es diese Waffen nur in „Un Dollaro Bucato“ gibt). Und als ob das nicht alles schon amerikanisch genug wäre, halten die beiden für uns auch noch eine richtig schmalzige, bereits bestehende Liebesgeschichte zwischen Gemma und Ida Galli alias Evelyn Stewart bereit… Beide geben ja auch in „Adios Gringo“ das Pärchenn und man muss jetzt schon feststellen, dass Signora Galli vorher leider nicht hübscher gewesen ist. Na und dann dieser ziemlich kompliziert und natürlich völlig unglaubwürdig angelegte Brudermord (spätestens beim Klang der Stimme und beim Anblick des Geschwisterchens im Spiegel hätte Phil Gary ja wohl erkennen müssen, oder?). Interessanterweise ist die „Notwehr“ von McCoys Leuten hier noch in Ordnung, während das in „Adiós Gringo“ dann überhaupt nichts mehr wert ist. Wie man’s braucht… Das hätte man also vielleicht etwas anders aufziehen und uns damit auch den Gemma mit Bart ersparen können, aber ok. Wie er (also Gary) einen bewaffneten Gegner ohne Revolver fertigmacht, sieht dafür aber schon wirklich nicht schlecht aus. Und das sollte man auch als gutes Omen nehmen, denn nach dessen Wiederauferstehung (also Garys jetzt) kommt man hier ganz gut in Fahrt (wobei ich mir kurzzeitig schon die Frage gestellt habe, was wohl gewesen wäre, wen Gemma nun tatsächlich gestorben und an seiner statt ein damals vielleicht noch nicht so bekannter Akteur die weitere Hauptrolle übernommen hätte). Auch das, einen schwächeren Beginn und einen ordentlichen Hauptteil, hat dieses Drehbuch mit dem von „Adios Gringo“ gemein.

Italienischer wird’s in diesem allerdings auch nicht. Gemma ist mitnichten ein Antiheld, sondern ein absoluter Saubermann (der in seinem neuen Zwirn wirklich schnieke aussieht) und die sieben Zwerge McCoys, in deren Hütte er sich zwecks Suche nach einem belastenden Dokument gesellt (aus meiner Sicht zwar ein wenig viel Aufwand für einen völlig unbestimmten und vielleicht gar nicht vorhandenen Ertrag, aber egal), streiten sich zwischendurch darüber, ob der Dixie oder „Yankee Doodle“ zur Unterhaltung gespielt werden darf. Das zeigt zwar, dass Ferroni und Stegani beim letzten US-Western-Abend gut aufgepasst haben, aber eben auch, dass sie sich von diesen Vorstellungen hier noch nicht weit genug lösen konnten. Das hat mit ner italienischen Pferdeoper wirklich kaum was zu tun. Allerdings kann dieses Stück wirklich ziemlich nett unterhalten und hält mit der Szene, in der sich Gemma und Brad, der einzige Bandit mit einem guten Herzen (gespielt ausgerechnet von „Max Dean“, der ebenso wie „Peter Cross“ ja auch einen weiteren Auftritt in „Adiós Gringo“ haben sollte), entscheiden, sich mit den ihnen zugeworfenen Gewehren nicht zu duellieren, sondern auf die anderen Bandenmitglieder anzulegen, die diesen Braten allerdings vorher bereits rochen und die Flinten daher gar nicht erst geladen hatten, einen absoluten Glanzmoment bereit, der zu einem besseren Film gehört hätte. Das ist wirklich ne gute Aktion von beiden beteiligten Seiten.

Leider stellt ziemlich genau diese Szene dann auch wieder den Wendepunkt zum Endspurt von „Ein Loch im Dollar“ dar und dieser ist – ihr könnt es euch schon denken, wenn ihr „Adios Gringo“ ebenfalls bereits gesehen habt, denn dort ist es ebenso – wieder etwas schwächer. Und das nicht nur, weil es zu diesem so wie hier gezeigt eigentlich gar nicht kommen dürfte. Denn dass Gary die eben zitierte Szene überhaupt überlebt, liegt nur daran, dass der befehlshabende Bandit (dessen Darsteller Gino Marturano mir schon bei – natürlich – „Adiós Gringo“ positiv auffiel) unbedingt wissen will, warum er sich bei ihnen eingeschlichen hat. Ganz ehrlich, kann ihm das nicht völlig egal sein? Da Gary so seinen Kopf aber nochmal aus der Schlinge ziehen und mit Hilfe seiner Angebeteten Judy entkommen kann (Evelyn Stewart sieht in der Szene im Haus dann wirklich aus wie Evelyn, die aus dem Grab kam…), kriegen wir unseren angemessenen Anteil an Ballereien hier eben doch noch. Hat ja auch was für sich. Allerdings hat „Un Dollaro Bucato“ genau ab da seinen schwächsten Part – ironischerweise dann, wenn am italienischsten ist. Aber am Ende knallen da einfach alle durcheinander und bei dem „komplizierten“ Geflecht an Freunden und Feinden (der Sheriff hängt natürlich auch noch mit drin), weiß man schon bald gar nicht mehr so genau, wer da jetzt eigentlich wen beschießt. Dazu kommt, dass der abgesägte Revolver natürlich auch nochmal seinen Auftritt haben muss. Und dann kriegt Gary am Ende noch nicht mal seine Rache… Also das wäre wirklich besser gegangen. (Spoilerende)

Alles in allem also ein leicht überdurchschnittliches Drehbuch mit entsprechenden Schwächen. Nichts Spektakuläres, aber durchaus mal einen Blick wert. Und genau das gilt auch für Ferronis Regie hier. Er setzt das Ganze zwar ziemlich routiniert, aber alles in allem auch immer ein wenig zu lahm in Szene (und natürlich vor zu grünen Weiden, aber das kann man sich bei dem amerikanischen Anstrich ja denken). Leichten Auftrieb gibt ihm dabei aber immerhin Gianni Ferrios nette Musik hier, die mir auf Anhieb (also schon während der Credits) gefallen hat.

Schauspielerisch ist ebenfalls alles im Rahmen. Hinter Giuliano Gemma, der eine sehr routinierte Vorstellung bietet (nicht so gut wie in den „Ringo“-Filmen desselben Jahres, aber einfach eine Bank), gefallen vor allem Gino Marturano, auf den ich demnächst ein Auge haben werde und Pierre Cressoy, der lange nicht so aufgesetzt agiert wie „einen Film später“ beim „Gringo“. Massimo Righi hat hier lange nicht so eine große Rolle wie da und Nazzareno Zamperla ist ja auch nicht so lange dabei – bei beiden ist es schade, weil sie ihre Sache ziemlich ordentlich erledigen. Und auch dem restlichen Cast kann man eine vernünftige Leistung attestieren. Sei es nun Franco Fantasia, Benito Stefanelli, Franco Lantieri oder Tullio Altamura als eine Art persönlicher E. B. Farnum von Cressoys McCoy. Ausdrücklich ausgenommen hiervor ist allein die erneut grottenschlechte und wie gesagt leider auch ziemlich unansehnliche Ida Galli (und ich formuliere es bewusst nett). Ich weiß nicht mehr genau wer, aber einer aus dem Duo Cressoy/Altamura äußert beim ersten Ansehen hier, man könne sie ja als Tänzerin oder Freudenmädchen (oder was auch immer er sich in dem Moment gerade vorgestellt hat) engagieren und damit den Umsatz verdoppeln? Bitte was? Den Umsatz verdoppeln? Mit Evelyn Stewart? Der schielt wohl!

Schielen muss man bei „Ein Loch im Dollar“ allerdings explizit nur, wenn eben Signora Galli im Bild ist. Ansonsten kann man sich Giorgio Ferronis Genre-Debut ohne größere Bauchschmerzen ansehen. Er tut trotz der noch viel zu amerikanischen Geschichte und Ausstaffierung wirklich nicht großartig weh, kann auf der anderen Seite aufgrund der leider viel zu offensichtlichen Drehbuchschwächen vor allem zu Beginn und am Ende aber auch keine wirklichen Sympathien gewinnen. Für ein einmaliges Ansehen am Sonntagnachmittag oder nach Feierabend bietet er sich geradezu an, aber viel öfter wird man ihn sich dann wohl auch nicht geben. Will man wirklich etwas sehen, was hängen bleibt, muss man zu anderen Western mit Giuliano Gemma aus dem Jahr 1965 greifen.

Übrigens: (Spoiler) Pedro Sanchez soll Gary O’Hara nach dessen Tod aus der Stadt befördern, weil er gerade auf der Durchreise und laut Stefanellis James ja ein Landsmann von ihm ist – ich mein, Ignazio Spalla sieht ja nun auch wirklich wie ein klassischer Südstaatler aus, oder? ;D (Spoilerende)

Zur BD:

Also dass sich dieser Schund überhaupt HD nennen darf, ist eine Frechheit! Ich habe nämlich, wie ich bei „Adios Gringo“ bereits beichtete, leider zur BD aus dem Hause VZ hierzu gegriffen und bereue diesen Kauf nach Ansicht der Scheibe eindeutig. Und dabei hätte ich ohne meinen Freund, das Internet, gar nicht mal wirklich benennen können, was mich hieran gestört hat. Durch entsprechende Hinweise im WWW kann ich euch nun aber vor den Nachzieheffekten dieses billigen SD-Upscales warnen. Das macht so nämlich echt keinen Spaß zu gucken. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, ist die Synchronisation an einigen Stellen mal so gar nicht synchron… Echt eine ganz schwache Kiste, die auch das lächerliche Bonusmaterial nicht besser macht:

  1. Interview mit Giuliano Gemma „Gemma On Gemma“: Na, das Interview kennen wir doch schon, oder? Und zwar nicht nur von der Koch-DVD zu „Amigos“. Nein, wir kennen es vor allem auch von der „Bonus-Disc“ zu „Adios Gringo“, die diesem Mediabook beiliegt. Das hat man hier dann wohl auf alle Scheiben mit raufgepackt. Dass das Schwachsinn ist, ist klar. Dass das Interview an sich ziemlich nett ist, mittlerweile wohl auch, aber zum dritten Mal hintereinander brauche ich das nun wirklich nicht zu gucken.
  2. Italienischer und deutscher Trailer: Beide, vor allem aber den deutschen, kann man aufgrund der schlechten Bildqualität kaum gucken…
  3. Bildergalerie: Läuft von selbst ab, kann man gerne mal reingucken.
  4. „Bonus-Film“ „Adios Gringo“: Schreibe das „Bonus-Film“ mit Absicht in Klammern, weil die zwanzig Euro, die ich für dieses Teil hingelegt habe, natürlich eine Frechheit sind für diese „Qualität“ und ich die „Bonus-Filme“ daher natürlich als mitzubezahlenden Inhalt ansehe. Zur Qualität des Streifens, der Scheibe und des Bonusmaterials bitte im dortigen Artikel nachlesen!
  5. „Bonus-Film“ „Wanted“: Schreibe das „Bonus-Film“ mit Absicht in Klammern, weil die zwanzig Euro, die ich für dieses Teil hingelegt habe, natürlich eine Frechheit sind für diese „Qualität“ und ich die „Bonus-Filme“ daher natürlich als mitzubezahlenden Inhalt ansehe. Zur Qualität des Streifens, der Scheibe und des Bonusmaterials bitte im dortigen Artikel nachlesen!

Tja, das hätte man sich auch komplett schenken können, oder? Richtig, genau wie das ganze Mediabook, das immerhin ganz nett aussieht im Regal. Aber da man ja weiß, was drin ist… Dementsprechend möchte ich meine Warnung nur noch einmal eindringlichst wiederholen und jedem davon abraten, es mir nachzutun und sich diese Scheibe(n) zuzulegen. Das kann ein normaler BD-Player mit ner handelsüblichen DVD nämlich auch so, dafür braucht man nicht für teures Geld so ein Fake zu kaufen. Den Film als solchen darf man sich ja gerne holen, aber dann bitte in einer anderen Edition.

Zitate

„Im Westen kommt es nicht darauf an, ob einer aus dem Norden oder Süden ist.“(Phil O’Hara macht es wie alle anderen auch – der Osten wird einfach übergangen ;))

★★★ +

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die Nutzung der Kommentarfunktion erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten gemäß meiner Datenschutzerklärung einverstanden.