Mein Name ist Nobody

Il Mio Nome È Nessuno

★★★ +++

  • Jahr: 1973
  • Regie: Tonino Valerii / Sergio Leone
  • Darsteller: Terence Hill, Henry Fonda, Geoffrey Lewis, Jean Martin, R.G. Armstrong, Neil Summers...

Story

Kurzfassung (offenes Ende)

Weil sein großes Vorbild, der berühmte Revolverheld Jack Beauregard (Henry Fonda), sich zur Ruhe setzen will, will der gewitzte Draufgänger Nobody (Terence Hill) ihm zuvor noch einen würdigen Abgang verschaffen. Also arrangiert er es so, dass Jack gegen die „Wilde Horde“ antreten muss: 150 Banditen, die „reiten und schießen, als wären es tausend“…

Kurzfassung (komplett)

Der berühmte Revolverheld Jack Beauregard (Henry Fonda) will den Colt an den Nagel hängen und hat dafür eine Schiffspassage organisiert, das ihn nach Europa bringen soll. Auf dem Weg zum Hafen trifft er allerdings auf den gewitzten Nobody (Terence Hill), der noch viel schneller zieht als Beauregard es jemals konnte und der seinem Vorbild unbedingt einen guten Abgang verschaffen will. Also arrangiert er es so, dass Jack gegen die „Wilde Horde“ antreten muss: 150 Banditen, die „reiten und schießen, als wären es tausend“. Mit etwas Glück sowie der Hilfe von Nobody und der Sonne gelingt es Jack tatsächlich, einen Großteil der Gegner zu erledigen, bevor Nobody ihn aus der Situation herausholt. Damit er sein Leben in Europa aber auch wirklich genießen kann, erschießt Nobody ihn anschließend in einem öffentlichen Duell zum Schein. So kann Jack beruhigt seinen Lebensabend verbringen, während auf seinen Nachfolger Nobody nun genau jene ruhmeslustigen Raufbolde warten, die ihm bisher immer ans Leder wollten…

Worte zum Film

witzig und doch melancholisch; tolle Darsteller, geniale Musik, größtenteils tolle Inszenierung; zwei unterschiedliche Teile mit einem „Storyloch“ von ca. einer Stunde, daher schlicht nicht rund

Bewertung

Irgendwie stell‘ ich mir hier gerade die Frage, warum ich mir überhaupt noch die Arbeit mache, diesen Film zu bewerten. Ist doch eigentlich Quatsch. Erstens kennt eh jeder „Mein Name ist Nobody“ beziehungsweise jeder, der ihn noch nicht kennt, will ihn sowieso sehen (scheißegal was ich oder irgendjemand anders dazu zu sagen hat), zweitens fällt auch meine Bewertung dieses Streifens positiv aus (es gibt also an sich nichts Neues zu lesen) und drittens und wichtigstens bringt es die sehr spannende Torsten-Kaiser-Dokumentation „Nobody’s Perfect – Leones Grabgesang auf den Western der alten Generation“ auf der Paramount-DVD hierzu schon auf den Punkt. Dieser Film hätte nämlich ein absolutes Genrehighlight und vielleicht sogar einer der besten Western aller Zeiten werden können. Hätte er. Denn eigentlich hatte er dafür die allerbesten Vorrausetzungen und er wäre es wohl auch geworden, wenn Maestro Sergio Leone nicht so ein verdammt großes Ego gehabt hätte. So aber ist davon auszugehen, dass er nur durch sein Einmischen in Tonio Valeriis Dreh dessen Streifen mehr oder weniger kaputtgemacht hat. Er hat aus einem vermeintlich großartigen Werk ein maximal gutes werden lassen. Das ist das Einzige, was ich ihm in seiner Laufbahn ankreide. Er war und bleibt für mich der beste Regisseur, den die Welt je gesehen hat, aber wie das oftmals so ist mit genialen Leuten, hatte auch er seine Macken (und wohl ganz gehörige). Und das wurde „Il Mio Nome È Nessuno“ leider zum Verhängnis. Denn ich gehe einfach mal davon aus, dass es wahr ist, dass er eigenwillig Szenen gedreht hat, die so überhaupt nicht im Script standen (auch wenn ich ein riesiger Bewunderer seines Schaffens bin, muss ich ja nicht gleich unrealistisch werden). Und warum? Weil seinerzeit das Gerücht umgegangen sein soll, Valeriis Film könnte noch besser sein als seine eigenen. Hätte er dem guten, alten Tonino einfach den Erfolg gegönnt, hätten wir mit „Mein Name ist Nobody“ heute wohl tatsächlich den Überflieger der melancholischen Western-Komödie vorliegen (deren Subgenre er ganz nebenbei wahrscheinlich auch noch erfunden hat), als der er heute teilweise trotzdem noch gilt.

Aber dem ist nicht so. Zwar ist „Il Mio Nome È Nessuno“ trotz allem keine grottenschlechte Angelegenheit geworden, sondern unter diesen Umständen ganz im Gegenteil ziemlich gut gelungen, aber von Höchstwertungen ist er eben auch meilenweit entfernt. Das liegt daran, dass hier einfach zu viele (gewollte oder ungewollte; tatsächlich kann man das heute wie gesagt nicht mehr mit Sicherheit feststellen) Inszenierungs- und Storyfehler gemacht worden sind, die einem sehr guten Film nicht passieren dürften. Die werfen einen (oder zumindest mich) immer wieder aus der Handlung und mindern definitiv den Spaß.

Denn es ist ja so, dass „Mein Name ist Nobody“ gut anfängt – sehr gut anfängt. Die Intro-Sequenz, die von der Länge her absolut etwas „Spiel mir das Lied vom Tod“-iges hat, ist große Klasse und von der Qualität her im Rest des Streifens nicht mehr erreicht (maximal im finalen Duell). Sie sieht aus wie von Leone gemacht und dabei war’s doch Valerii. So ruhig, so cool und so spannungsgeladen. Großartig! (Laut o. g. Dokumentation habe er dabei aber auch klare Ansagen von Kameramann Armando Nannuzzi bekommen. Ob das stimmt, keine Ahnung. Der wird dort jedenfalls als Leones Stammkameramann bezeichnet, was ja definitiv Quatsch ist.) Und auch der dann folgende Beginn mit Nobodys Fischfangaktion ist zwar etwas verspielt, aber völlig ok. Nobodys „Rotkäppchen-Einsatz“ danach auch noch, wenn auch ziemlich strange.

Dann geht es allerdings los: (Spoiler) Jack findet diesen komischen Kauz (Leo Gordon), der da tot vor ihm auf dem Bett zusammen bricht und der faselt irgendwas von Nevada Kid und Gold und haste nicht gesehen. Da denk ich mir jedes Mal: Hä, was soll das jetzt? Was hat das mit Jacks Reise nach Europa zu tun und mit Nobodys Heldensage, die er inszenieren will? Komm ich nicht ganz mit und finde ich einfach nur schwachsinnig. Wieso fängt der jetzt an seinen Bruder zu suchen, wenn er eigentlich auf dem Weg aus dem Land ist? Will er ihm Gute Nacht sagen oder was? Kann aber auch nicht sein, weil er später selbst sagt, dass er ihn nicht leiden konnte. Und dieser ganze blöde „Subplot“ (sage ich jetzt mal vorsichtig) um diese komische Mine, die man mit Gold aufgepeppt hat, um diesen seltsamen Sullivan, der eigentlich überhaupt nichts zu sagen hat, obwohl sein Darsteller Jean Martin in den Cast-Listen zu diesem Film immer genau hinter Fonda und Hill geführt wird, und um eben diesen gewissen Nevada Kid begleitet uns jetzt über eine Stunde (auch wenn Jacks Bruder direkt in der nächsten Szene tot auf dem Friedhof liegt!), macht nie wirklich Sinn und ist an sich nur der Grund dafür, warum die „Wilde Horde“ auf Beauregard sauer sein könnte. Mit der Betonung auf könnte. Und das ist einfach nicht nachvollziehbar, weil man anstatt dieses völlig sinnfreien Grundes auch sonst irgendwas hätte erfinden können. So aber darf man sich zu Recht fragen, wieso Jack sich den 150 Reitern überhaupt stellen muss, wenn diese doch gefühlt eher zufällig seinen Weg kreuzen. (Spoilerende) An dieser Stelle gerät also selbst die Grundidee dieses Streifen ins Wanken und die ist es ja eigentlich, die ihn ausmacht. Die ist eigentlich richtig gut. Und wird ansonsten eben auch mit richtig hochwertigen Szenen umgesetzt (wie gesagt, das Intro, das Finale etc.). Das hätte doch mal jemandem auffallen müssen, sollte man meinen.

Von daher muss es für diese zwei Gesichter von „Il Mio Nome È Nessuno“ doch eine Erklärung geben. Und da klingt die oben geschilderte, von Torsten Kaiser in seiner Dokumentation ausgeführte für mich doch ziemlich plausibel. Wenn der Film dadurch aber mehr oder weniger in zwei recht ungleiche Teile zerfällt (wovon einer den anderen auch noch mehr oder weniger umfasst – es ist kompliziert), müsste ihn das dann nicht vollends zerstören? Zum Glück nicht! Denn zum Glück ist er ja eine Komödie und die braucht im Zweifel ja keine sooo ausgefeilte Story, muss aber im Gegenzug dazu lustig sein. Und das darf sich „Mein Name ist Nobody“ wirklich auf die Fahnen schreiben. Er ist wirklich sehr lustig, obwohl die Story einen so oft rauswirft, was natürlich überhaupt nicht komisch ist. Und tatsächlich auch, obwohl er nebenbei noch einen Abgesang auf das Western-Genre darstellt. Beides so gekonnt miteinander zu kombinieren wie hier ist nicht leicht und wurde so gut wie hier auch selten geschafft. Das ist vielleicht das größte Verdienst von Valeriis Film.

Allerdings muss auch dazugesagt werden, dass die meisten dieser Witze mal wieder aus Rainer Brandts überragender Synchronisation resultieren und so dementsprechend nicht mit im Drehbuch standen (auch wenn der deutsche Vorspann daher einfach mal behauptet, Brandt hätte – sicherlich aus eben diesem Grund – am Script mitgeschrieben). Ich weiß, dem Berliner wurde und wird – gerade im Zusammenhang mit ernsteren Streifen – immer wieder vorgeworfen, es zu übertreiben und die betreffenden Filme dadurch zu verschlimmbessern. Man kann ihn daher mögen oder auch nicht; ich für meinen Teil halte seine Komödien-Synchros immer für gut und daran ändert sich auch hier nichts, nur weil es sich nebenbei noch um einen Abgesang handelt. Zumal Brandt sich im Vergleich mit Kalauern à la „Gib Gas, Grete!“ noch  sehr harmlos ausnimmt. Und er war nun einmal der beste Mann, wenn es darum ging, aus Nichts Lacher zu erzeugen. Genau diese Qualität musste er bei „Il Mio Nome È Nessuno“ in Szenen ausspielen, die mutmaßlich von Leone gedreht wurden, da diese für sich allein ziemlich albern und nicht selten auch dümmlich sind. Schließlich war Leone, wenn’s stimmt, nur neidisch, nicht aber doof und wusste genau, warum diese „Gags“ nicht zünden sollten und würden (die Wettschieß-Szenen im Saloon einmal ausgenommen).

Man muss dem Maestro allerdings lassen, dass er das Gros dieser Szenen trotzdem in bestechender Qualität inszeniert hat. Da vergisst man schnell mal den schlechten Inhalt der Bilder und lässt sich von den gewohnt tollen Bildkompositionen verführen. Vielleicht konnte er es einfach nicht schlechter. ;) Und tatsächlich ist es wahr, dass ihm Valerii diesbezüglich in nichts nachsteht. Manchmal jedoch unterlaufen auch den beiden hier ein paar (gewollte?) Ausrutscher. So lässt Leone zum Beispiel seine Soldaten in der Szene, in der Nobody den Zug klaut, im Zeitraffer laufen (das ist einfach nur kindisch und soll es vielleicht ja sogar sein). Und was Valerii angeht, halte ich Jacks Kampf gegen die Wilde Horde nicht gerade für sein Meisterstück. (Spoiler) Die Explosionen in Zeitlupe sind es noch nicht mal, die mir Kopfschmerzen bereiten, aber diese Geschichtsbuch-Spielerei finde ich ätzend und unästhetisch. Seite aufgeblättert, Bild angehalten, ein paar Standbilder gezeigt… Und in der Länge ist das eindeutig Style over Substance. Ich glaube wirklich es wäre wesentlich besser gegangen. (Spoilerende) Aber ihr merkt es schon: Was das angeht, reden wir hier mehr oder weniger über Kleinigkeiten. Auch das ist bemerkenswert, wenn man sich die Produktionsbedingungen vor Augen führt.

Allerdings scheint der ganze Regisseurs-Zwist und was er alles nach sich gezogen hat, auch an den Schauspielern spurlos vorbeigegangen zu sein. Diese sind nämlich klasse. Unter ihnen vor allem Henry Fonda. Er spielt seinen Jack Beauregard mit so viel Schläue, Weisheit und gleichzeitiger Melancholie, dass es eine wahre Freude ist. Da kann Terence Hill nicht gegenanspielen, obwohl auch er seinen Nobody gewohnt gewitzt, verschmitzt und sympathisch rüberbringt. Den restlichen Cast zu bewerten macht trotz der erstaunlich vielen großen Namen eigentlich überhaupt keinen Sinn, weil sie alle an sich überhaupt keine große Rolle haben. Die meisten von ihnen sind nur für Sekunden und wenn sie Glück haben auch Minuten im Bild, aber das war’s auch dann schon. Das trifft selbst auf Geoffrey Lewis zu, der die Wilde Horde anführt. Mal ganz davon abgesehen, dass Leute wie Jean Martin nur ob der oben genannten, dämlichen Nebenhandlung überhaupt auftreten und es sie daher an und für sich überhaupt nicht gebraucht hätte. Trotzdem macht es natürlich Spaß, wenn R. G. Armstrong, Leo Gordon, Neil Summers, Piero Lulli, Mario Brega, Benito Stefanelli und noch so einige andere mehr links und rechts des Weges einfach so verheizt werden.

Besser als die Darsteller ist bei „Mein Name ist Nobody“ daher auch nur noch die Musik, die nicht umsonst mittlerweile weit über den Film hinaus bekannt ist. Denn hier hat nur ein Maestro seine Arbeit auf die gewohnt geniale Art und Weise erledigt und das ist Ennio Morricone. Er ist daher echt der Allerletzte, dem man dafür einen Vorwurf machen könnte, dass „Il Mio Nome È Nessuno“ wesentlich schlechter abschneidet, als er es gekonnt hätte.

Denn um es nochmal zusammenzufassen: „Mein Name ist Nobody“ ist kein schlechter Film. Dafür, dass er gefühlt zwei Handlungen miteinander vereint, kann man sich den ganzen Schabernack locker mit angucken. Mehr noch, das macht sogar ziemlich viel Spaß, aber man kriegt es eben doch mit, dass da etwas nicht rund ist. Zumal Rainer Brandt hier zusätzlich so manche Kohle aus dem Feuer holt. Zwar ist die handwerkliche Umsetzung trotzdem größtenteils gut, Morricones Musik sogar gewohnt genial und sind die Darsteller erwartbar gut, aber das reicht nicht aus, um um und bei eine Stunde inhaltlichen Nonsens (und sei er mitunter auch noch so lustig) auszugleichen. Bei konsequenter Ausführung durch einen Regisseur und nur mit dem Abgesangs-Script, das Ernesto Gastaldi ursprünglich vielleicht mal geschrieben hatte, sähe die Sache sicherlich ganz anders aus, aber so darf man sich noch glücklich schätzen, dass „Il Mio Nome È Nessuno“ überhaupt noch so weit überzeugt. Daher wundert es mich auch, dass er bei vielen anderen Fans trotzdem so hoch im Kurs steht (also mindestens eine Bewertungsstufe nach oben). Denn man kann und will ihm seine Qualitäten wie dargestellt nicht absprechen, aber seine Schwächen eben auch nicht. Letztendlich ist es aber ja auch egal, was ich denke, denn wie am Anfang schon gesagt: Eigentlich hätte ich mir diese Mühe hier sparen können. Also bildet euch gerne euer eigenes Urteil!

Zitat

„Es gibt nur zwei Dinge, die einem Menschen ins Herz gehen: Eine Kugel oder Gold.“(der Anführer der Wilden Horde (Geoffrey Lewis) zeigt deutliche Anzeichen von Betriebsblindheit)

„Gerüchte schweigen sich schnell rum.“(Nobody hat gute Antennen)

[Nobody geht unter einem Pferd durch, beäugt von einem Cowboy] „Was machst du da?“ – „Ich wollt sie melken, ich find aber das Euter nicht.“(Nobody ist nicht auf einem Bauernhof aufgewachsen)

„Wenn man sein Leben verlängern will, muss man alles dafür tun, um es nicht zu verkürzen, richtig?“ – „Was?“ – „Lass mal gut sein, du bist ja kein Lateiner.“(Nobody pocht nicht auf seinen Bildungsauftrag)

„Ein guter Abgang ist manchmal schwerer als ein Anfang.“(Jack Beauregard war mal Schauspieler)

[Nobody erledigt Botengänge, weil er ein Pferd braucht, und bringt Jack daher eine Bombe in das Lokal, in dem der gerade speist] „Wenn du das zurückbringst, wie viele Pferde willst du haben?“ – „Eins fress ich hier und auf einem reit ich – das ist alles.“(Nobody gibt sich gegenüber Jack Beauregard bescheiden)

„Lass lieber dein Pusterohr im Schlafanzug!“(Nobody warnt vor)

 „Gib Gas, Grete!“(Nobody hält sich mit der Namensfindung für seinen neuen Gaul nicht lange auf)

[Nobody und Jack stehen vor dem Grab von Nevada Kid] „Nevada Kid.“ – „Weißt du, wo er ist?“ – „Ja, er scheint hier sein Eigenheim zu haben.“(Nobody erläutert Jack Beauregard die örtlichen Grundbesitzverhältnisse)

„Auch Glanzzeiten gehen vorbei, wenn man ehrlich ist.“(Jack Beauregard ist glänzend ehrlich)

[Jack hat Nobody den Hut durchlöchert und will ihm als Entschädigung seinen Hut geben, was dieser aber ablehnt] „Wenn da so der Wind durchpfeift, das ist gut für die Haare und macht n schmalen Fuß.“(Nobody hat für Jack Beauregard auch Beauty-Tipps auf Lager)

„Die Burschen reiten und schießen als wären es tausend.“(Jack Beauregard ist ein Fanboy der Wilden Horde)

„Bevor du ziehst, knall ich dich n paar Mal ab und lade n paar Mal neu.“(Nobody kann auch anders)

„Du blinkst und glitzerst wie eine Bordelltür.“(Jack Beauregard hat ein Auge für Nobodys Look)

„Du siehst gut aus, heute schon gekotzt?“(Nobody verteilt Komplimente)

„Du musst mir was verraten, ganz ehrlich: Wie bist du damals aus dem Mülleimer rausgekommen?“(Nobody zeigt Interesse an seinen Mitmenschen)

 „200 Dollar für mich ist besser als n schiefes Ei auf die Schienen genagelt.“(ein alter Mann ist nicht auf den Kopf gefallen)

„Hör lieber auf mit dem doppelsinnigen Gequatsche und sag mir, warum du heute morgen auf der Straße gesessen hast!“ – „Ich war zum Stehen zu müde.“(Nobody klagt Jack Beauregard seinen Schlafmangel)

„Der ist so überflüssig wie die Eier von nem Eunuchen.“(der alte Mann gibt Sullivans (Jean Martin) Marktwert preis)

„Denken muss man, dann lässt sich vieles vermeiden.“(Jack Beauregard hätte Donald Trump nicht gewählt)

[Nobody erschießt Jack zum Schein] „Zu sterben ist nicht das Schlechteste, was einem passieren kann.“(Jack Beauregard genießt sein Rentnerleichendasein)

★★★ +++

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