Arizona Si Scatenò... E Li Fece Fuori Tutti
★★★ -
- Jahr: 1970
- Regie: Sergio Martino
- Darsteller: Anthony Steffen, Aldo Sambrell, Roberto Camardiel, Marcella Michelangeli, Rosalba Neri, Gildo Di Marco, José Manuel Martín, Raf Baldassarre, Luis Barboo, Joaquín Parra...
Story
Kurzfassung (offenes Ende)
Erst nachdem er selbst fast erhängt worden wäre und Bandenchef Chico (im Original Keene (Aldo Sambrell)) seinen dauerbesoffenen Kumpel Zwei Flaschen Whiskey (Roberto Camardiel) fast zu Tode gefoltert hätte, nimmt Arizona Colt (Anthony Steffen) das Angebot von Haciendaro Moreno (José Manuel Martín) an, für viel Geld dessen Gold und Tochter Paloma (Rosalba Neri), die Chico sich zuvor schnappte, hinterherzujagen…
Kurzfassung (komplett)
Arizona Colt (Anthony Steffen) und sein dauerbesoffener Kumpel Zwei Flaschen Whiskey (Roberto Camardiel) werden des Überfalls auf eine Postkutschenstation bezichtigt und Ersterer soll sogar gehängt werden. Durch einen Trick kann er sich jedoch das Leben retten. Nun hat er keine Lust mehr aufs Erschießen und will lieber mit der hübschen Wirtin Sheila (Marcella Michelangeli) Zwillinge machen. Zwei Flaschen Whiskey aber lässt sich von dem Banditen Chico (im Original Keene ((Aldo Sambrell)), der Arizona zu gerne tot sehen würde, fangen und so muss der noch mal los seinen Freund zu befreien. Da das bereits das reuige Bandenmitglied Bussard (im Original Filthy Bottle (Gildo Di Marco)) erledigt hat, klaut Arizona den Halunken schlicht das ganze Gold, das diese zuvor dem Haciendero Moreno (José Manuel Martín) abgeknöpft hatten. Als er zu guter Letzt dann auch noch Morenos Tochter Paloma (Rosalba Neri) aus den Fängen der Bande befreien will, wird er doch noch ihr Gefangener, da Paloma sich als Chicos Freundin herausstellt. Um Arizona zum Reden zu bringen, entführen die Banditen Sheila und töten diese, nachdem ihnen der Revolverheld das Goldversteck tatsächlich verraten hat. Als die ganze Bande daher das Lager verlässt, ohne Arizona vorher zu killen, kann dieser sich mit Glück befreien. Nun kennt er kein Halten mehr, erledigt die ganze Bande bei ihrer Rückkehr und verduftet mit Zwei Flaschen Whiskey so schnell es geht.
Worte zum Film
schreckliche Mischung aus Albernheiten und Brutalitäten; nicht lustig, langweilig, unsympathisch und nervig; gute Darsteller*innen (Hauptdarsteller explizit ausgenommen!), schlechte Regie, affiger Titelsong, super nervige Running Gags, komplett bescheuerte Story
Bewertung
Wenn man über Sergio Martino spricht, ist „Mannaja“ ja meist nicht weit weg, aber in erster Linie denkt man bei ihm wahrscheinlich doch an seine Gialli. Und genau mit jenen Genre-Filmen vom alten Sergio habe ich dann auch angefangen. Zuerst habe ich natürlich den (wahrhaftig und in jeder Hinsicht) grandiosen „Der Killer von Wien“, der tatsächlich einer der besten Filme ist, die je gedreht wurden, geschaut und anschließend den ebenfalls schönen „Der Schwanz des Skorpions“, der auch fast Klassiker-Ansprüche stellen darf. Nach diesen beiden Streifen ist man tatsächlich erstmal davon überzeugt, dass Sergio Martino wirklich – wie es oft gesagt wird – ein Virtuose und einer der besten Regisseure jener Zeit war. Dass das allerdings und leider Quatsch ist, beweist vor allem sein anderer Giallo-Klassiker „Torso“, der – man muss es wirklich so hart formulieren – ein Totalausfall ist (null Spannung und wirklich grauenvoll inszeniert). Viel schlimmer wiegt für mich jedoch die Tatsache, dass auch sein allererster Spielfilm und gleichzeitig Western „Der Tod sagt Amen“ ebenfalls eine absolute Gurke ist.
Zu Martinos Ehrenrettung sei gesagt, dass das in diesem Fall nicht ausschließlich seine Schuld ist, sondern zu großen Teilen Drehbuchautor Joaquín Luis Romero Marchent angelastet werden muss. Inwiefern Ernesto Gastaldi hierfür wirklich auch die Geschichte geliefert hat oder ob er nur wegen seines Scripts zum „Vorgänger“ „Arizona Colt“, dessen Protagonisten man aus unerfindlichen Gründen wiederverwendete, einen Credit bekommen hat, vermag ich nicht zu beurteilen; wundern würde mich jedoch gar nichts. Jedenfalls ist seine (oder eben ihre) Story so unglaublicher Schwachsinn, dass selbst mein sich im Flugmodus befindliches Italowestern-Gehirn Alarm geschlagen hat. Und das sofort! Dass der Streifen also offenbar nicht mal ein Geheimnis daraus machen möchte, ist vielleicht noch die einzig positiv hervorzuhebende Sache an ihm, denn so kommt man wenigstens nicht auf falsche Gedanken.
Leider ist „Arizona Si Scatenò… E Li Fece Fuori Tutti“ aber nicht nur dämlich, sondern vor allem unsympathisch und unsympathisch vor allem deswegen, weil er so albern ist. Das wiederum wird einem direkt mit den Credits klargemacht, über denen der unfassbar alberne Song „I Guess I Gonna Get My Gun“ von Bruno Nicolai liegt. Eine schreckliche Nummer! Und wenn selbst der sich dazu hinreißen ließ… Allerdings passt er sich damit wie gesagt nur dem Drehbuch an und man kann sich seinen Score trotzdem noch anhören. Es bleibt aber eine seiner schlechtesten Arbeiten.
Und leider ist das, was Marchent uns zu Beginn von „Der Tod sagt Amen“ präsentiert, noch wesentlich schlimmer. So begrüßt uns „Zwei Flaschen Whiskey“ Roberto Camardiel direkt mit einem – teilweise allerdings sogar lustigen – Monolog über das Saufen und stellt damit gleich klar, in welche Richtung der Streifen gehen soll. Denn das mit seiner Sauferei wird im weiteren Verlauf ungefähr so übertrieben wie Klößchens Fresssucht bei TKKG und die war auch nie lustig. Zwar kommen ein, zwei halblustige Sprüche dabei rum, aber das reicht nicht aus, um die 20 anderen Blödeleien in diese Richtung zu überdecken oder zu neutralisieren. Weitere Running „Gags“ wie der ums Kinderkriegen mit der Wirtin Sheila (Marcella Michelangeli) machen es nur noch schlimmer. Und dass die deutsche Synchro dann natürlich mit Freude auf diesen Zug aufgesprungen ist, ist ja wohl klar und kann man ihr auch nicht verdenken. Weil hier ansonsten auch nichts passiert, wäre eine Synchro à la Rainer Brandt sogar gar nicht verkehrt gewesen, aber leider hat’s bei den Verantwortlichen hier nur für Sprüche wie „Mit ner Pulle in der Tasche bist du niemals ohne Flasche.“ gereicht und das ist schlicht ebenso peinlich wie die italienische Vorlage.
Allerdings sei auch noch mal betont: Die deutsche Synchronisation ist keine eigenwillige Klamauk-Produktion, sondern eine logische Konsequenz aus Marchents Drehbuch, das vor allem in der ersten Hälfte einen auf lustig machen will, was allein deshalb schon nicht funktioniert, weil’s nicht humorvoll, sondern albern ist. Das sorgt gleichsam dafür, dass der (bewusst eingebaute?) Kontrast zur zweiten Hälfte, die deutlich härter ausfällt und einige heftige Brutalitäten zu bieten hat, ebenso wenig gelingen kann, weil für so was die Witze vorher eben hätten zünden müssen. Und nur für den Fall, dass ihr jetzt glauben solltet, dass euch das trotzdem in die Karten spielen könnte, weil ihr für kindische Albernheiten unempfindlich seid: Das Geschehen auf dem Bildschirm wird ab der Entführung von Zwei Flaschen Whiskey mit laufender Spielzeit zwar immer heftiger, aber leider auch immer langweiliger. Da sorgt ein Fluss voller Dollarscheine (ein sogenannter „Geldstrom“ ;) ) dann für Verwirrung unter den Banditen. Gähn! Aber dass Marchent hierfür absolut null gute Ideen hatte, zeigte zuvor zum Beispiel schon sein lachhafter Haken, der Anthony Steffens Arizona Colt angeblich das Leben rettet. (Spoiler) Und die Szene, in der Sheila Arizona dabei hilft sich vom Kreuz abzuschneiden, hat er eins zu eins aus „Django der Bastard“ übernommen (oder eben Gastaldi, dessen Script das ja seinerzeit war). (Spoilerende)
Und a pro pos Arizona Colt: Wieso wollte man „Arizona Si Scatenò… E Li Fece Fuori Tutti“ eigentlich auf Teufel komm raus als Sequel zu Michele Lupos „Arizona Colt“ verkaufen? Das kann ja kaum der letzte Kniff von Produzent Luciano Martino gewesen sein, nachdem er gesehen hat, wie grottig das Script ist, um wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit zu generieren. Zwar hat Marchent hier neben der Hauptfigur selbst als einzigen Charakter aus dem „Original“ Zwei Flaschen Whiskey übernommen (und damit natürlich genau denjenigen, der da schon am meisten genervt hat), aber auch das schreibt man ja nicht mal eben noch dazu. Oder doch? Es würde einiges erklären, denn Anthony Steffens Arizona Colt hat mit dem, den Giuliano Gemma 1966 spielte, nicht wirklich was zu tun. Und das liegt nicht nur an der völlig unterschiedlichen Optik der beiden (wer hat dieses Casting bloß durchgewunken?). Nein, während Gemmas Figur damals noch ein vollkommen undurchsichtiger, mäandernder, nicht auf den Punkt kommender Streuner war, soll Steffens Entsprechung eine von diesen supercoolen, über jeden Zweifel erhabenen, jederzeit mit einem Sprüchlein aufwartenden Italowestern-Ikonen sein. Die einzige Gemeinsamkeit, die die beiden teilen, ist da leider die Antipathie, die ich ihnen gleichsam entgegenbringe.
Ganz unabhängig davon, wie man das finden mag (für meinen Geschmack ist das Etikettenschwindel, aber hey, Italien 1970, ne?), wird dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein, dass genau darin selbstredend ein Widerspruch zum Rest dieses albernen Streifens liegt. Denn ein vergleichbarer Typ wie Gianni Garkos Sartana ist trotz seiner übermenschlichen Coolness deswegen noch glaubhaft, weil sein Umfeld nicht nur aus grenzdebilen Idioten besteht. Die müssen sich nicht irgendwelcher albernen Witze wegen anstellen, als wären sie eben erst geboren worden. So bescheuert gebärden sich allerdings Oberbandit Chico (Aldo Sambrell) und seine Bande aus Volltrotteln in diesem Vehikel (prominent besetzt allerdings mit unter anderen Raf Baldassarre, Luis Barboo oder Joaquín Parra).
Dies zeigt sich bereits in ihrer Einführungs-, einer Poker-Szene, die ein sehr gutes Beispiel für das Unvermögen aller hieran Beteiligten darstellt. So legt sie anhand der Tatsache, dass da nur schnell die Karten verteilt werden, Chico sofort seine vier Asse (! – is ja auch überhaupt nicht unrealistisch und wäre in echt nie aufgefallen, dass er beschissen hat) auf den Tisch knallt und Mister Arizona Colt ihm daraufhin ganz scharfsinnig Betrug unterstellt, was dann in einer Keilerei mündet, die den eigentlichen Aufhänger dieser Szene darstellt (wie in so vielen schlechten Italos), nicht nur schonungslos die Schwächen von Marchents Script offen, sondern ist auch ein gutes Exempel für Anthony Steffens markante Spielschwäche in diesem Streifen. Und das sage ich, der ich keiner von den Leuten, die jede seiner Performances als steifes Statuetten-Spiel ohne jegliche Mimik abtun, sondern eigentlich ein Fan von ihm bin. Dieses Spiel von ihm ist jedoch zum Abgewöhnen und ein hervorragender Nährboden für jegliche Kritik daran, da er hier genau das zeigt, was seine Gegner*innen immer an ihm herumzunörgeln haben. Er hat – obwohl er in den richtigen Streifen („Ein Fressen für Django“ oder „Der letzte Zug nach Durango“ zum Beispiel) saukomisch sein konnte – hier überhaupt keine Ahnung, wie er seiner Rolle etwas Lustiges abgewinnen soll und versucht seine Unüberlegtheit und Unsicherheit mit einer Coolness zu überdecken, die er hier nicht ausstrahlt. Seine Mine ist tatsächlich über den gesamten Film unverändert und schlichtweg dämlich zu nennen. Stocksteif bewegt er sich durch jegliche Szenerie und ist dabei gleichsam uncool, unglaubwürdig und unlustig. Und wenn er dann in besagter Pokerszene seine „Du hast gemogelt.“- und „Ich schieß jetzt aus’m Hut.“-Sprüche, denen ja nun wirklich verschiedene Emotionen zugrundeliegen, mit derselben gelangweilten Mine rüberbringt, kann man tatsächlich mal gut nachvollziehen, wenn so einigen Leuten das nicht gefällt – mir nämlich auch nicht (dazu kommt natürlich auch noch, dass die Verantwortlichen der deutschen Synchronisation mit Klaus Kindler keine günstige Sprecherwahl getroffen haben, aber das ist dann höchstens das Sahnehäubchen auf der schlechten Torte, wenn man so will). Wollte mir hiernach vielleicht noch mal „Spiel dein Spiel und töte, Joe“ reinziehen, aber darauf ist mir die Lust gründlich vergangen.
Ansonsten beinhaltet „Der Tod sagt Amen“ jede Menge verschenktes Schauspiel-Potential. Um Aldo Sambrell, der hier mit Abstand der Beste ist, und seine oben genannte Bande tut es einem echt leid. Die erfreuen sich zwar an ihrem Overacting, hätten in einem guten Streifen aber so viel mehr bewirken können. Exakt das Gleiche trifft natürlich auch auf Roberto Camardiel zu, der in seiner affigen Rolle komplett auf- und einem selber damit ordentlich auf den Sack geht. Neben ihm ist die einzige Schauspielerin, die ebenfalls bereits in „Arizona Colt“ dabei war, Rosalba Neri, die dort zwar eine Rolle verkörperte, die schnell das Zeitliche segnet, was sie jedoch nicht davon abhält, das hier erneut ordentlich zu machen. Und Marcella Michelangeli schafft es als hübsche Bardame Sheila sogar, Steffen den einzigen Ansatz eines Lächelns im ganzen Film zu entlocken. In Erinnerung bleiben außerdem Gildo Di Marco (weil er endlich mal ne größere Rolle abgekriegt hat und diese zufällig auch noch der einzig interessante Charakter im ganzen Film ist) und José Manuel Martín (weil er kaum wiederzuerkennen ist).
Aber zurück zur Saloon-Prügelei-Poker-Szene: Was diese noch ganz deutlich aufzeigt, ist Sergio Martinos inszenatorisches Unvermögen in einigen nur allzu wichtigen Punkten. Dies hat er sogar in seinen guten Filmen nicht immer verbergen können. So ist der einzige Schwachpunkt des ansonsten wie gesagt (und das kann man immer wieder nur betonen) grandiosen „Lo Strano Vizio Della Signora Wardh“ seine völlig unrealistischen Morde. Martino hat es eigentlich nie hingekriegt die vernünftig aussehen zu lassen. Am ersichtlichsten wird das in „Torso“ (der überhaupt nur einen halbwegs gut inszenierten Mord, nämlich den an Conchita Airoldi, enthält), aber er hat diese Probleme natürlich auch bei „Der Tod sagt Amen“ schon gehabt. Nur sieht hier alles irgendwie unecht bis lächerlich aus. Die Kloppereien und Schießereien sowieso (wie die Leute da „tot“ umfallen, ist lächerlich, außerdem wird da per Schuss/Gegenschuss und Schnitt ordentlich geschummelt), aber zum Beispiel auch so Sachen wie Arizonas Hängung (grauenvoll) oder seine Folterung ((Spoiler) oder wie Chico Sheila tötet – lä-cher-lich! (Spoilerende)). Allerdings ist das wie gesagt kaum weiter verwunderlich, sondern eher typisch für Martino, der nach dem, was ich bislang von ihm gesehen habe, wirklich kein guter Regisseur war, sondern mit dem einen oder anderen Giallo wohl einfach Glück beim Drehbuch und seiner sonstigen Inszenierung gehabt hat und wo ich mich immer noch frage, wer ihm dabei geholfen haben mag.
Keine Ideen also, offensichtlich auch überhaupt keine Inspiration und ein Regisseur, der bei seinem ersten Spielfilm so schlecht Regie führt wie selten – wie soll da was Gutes bei rumkommen? Kommt’s eben auch nicht; da können selbst die vielen guten Darsteller*innen in ihren zugegebenermaßen dämlichen Rollen nicht helfen. Und Haupt-Gesichtsstarrheit Anthony Steffen schon mal gar nicht. Da hat sich dann selbst ein Veteran wie Bruno Nicolai zu einem absolut albernen Soundtrack hinreißen lassen. Ist bei einem Drehbuch, mit dem Joaquín Luis Romero Marchent versuchte, die Grenzen der Albernheit sowie der Brutalität gleichzeitig auszuloten, aber nicht weiter schlimm. So ist „Arizona Si Scatenò… E Li Fece Fuori Tutti“ beides nicht (weder eine Komödie noch ein knallharter Vertreter), will auch irgendwie beides gar nicht so richtig sein und weiß auch nicht, was man überhaupt zeigen will oder überhaupt noch zeigen kann Ein Machwerk eben, wie es sie im Italowestern-Subgenre viele gibt. Meine Empfehlung wäre, das Ding nicht zu gucken, aber wer hört schon darauf bei Sergio Martinos gutem Leumund?…
Zitate
„Wer nicht säuft, kann kein gesunder Mensch sein. […] Das ist eine Erfindung vom lieben Gott persönlich und die Englein im Himmel saufen auch. Das ist wahr, weil’s mir meine verstorbene Mutter von oben geschrieben hat.“ – „Seit wann kannst du lesen?“(Arizona Colt weist Zwei Flaschen Whiskey auf die Schwächen seiner Argumentationsführung hin)
„Die Bibel ist unser täglich Brot und der Friede unser Schnaps.“(Zwei Flaschen Whiskey müsste gemäß dieser Aussage recht hungrig und durstig durch die Welt laufen)
„Mit ner Pulle in der Tasche bist du niemals ohne Flasche.“(Zwei Flaschen Whiskey reimt nach dem Genuss von Zwei Flaschen Whiskey)
„Man nennt mich Bussard.“ – „Bussard. Dabei sieht er aus wie’n Arsch…“(Zwei Flaschen Whiskeys Gesichtserkennung funktioniert noch)
„Wer stottert, schielt auch.“(Arizona Colt offenbart eklatante, medizinische Wissenslücken)
„Wieso hast du keinen Colt im Gürtel?“ – „Hab ich versetzt; ich schieß jetzt aus’m Hut.“(Arizona Colt bekommt seine Gadgets neuerdings von Q)
„Ich sterbe nicht besonders gerne.“(Arizona Colt folgt dem Sensenmann nicht auf Social Media)
„Wir sollten lieber n paar Kinder machen und nicht so viel reden.“(Arizona Colt hat’s gegenüber Sheila eigentlich gar nicht auf die Kinder abgesehen)
„Versprich kein Gold, Chico, versprich lieber Särge!“(Arizona Colt wäre nie Werbefachmann geworden)
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