Weder dick noch doof, aber irgendwie einfach nicht meins – „Zwei ritten nach Texas“

Tatsächlich muss ich zugeben, dass ich beim letzten neuen Beitrag für diesen Monat nach den durchschnittlichen Erfahrungen bisher darauf geachtet habe, dass auch dieser vom Niveau her ähnlich ist. Will mir doch meinen Schnitt nicht versauen. ;) Und doch ist das bei „Zwei ritten nach Texas“ etwas anderes als bei „Dead For A Dollar“, „Der Mann, der die Katzen tanzen ließ“ und „Die Dame und der Killer“. Denn bei diesem „Dick und Doof“-Vehikel kann ich tatsächlich kaum eine Meinung abgeben, die für irgendeinen Fan eine große Auswahl-Hilfe darstellen würde. Warum das so ist, lest ihr im oben verlinkten Review.

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