Als Abschluss des Italowestern-Monats Juni habe ich noch einen etwas kleineren Beitrag herausgesucht: „Für 1000 Dollar pro Tag“. Der kann mit den zuletzt besprochenen „Ein Stoßgebet für drei Kanonen“ und „Fahrt zur Hölle, ihr Halunken“ zwar nicht ganz mithalten, ist hierzulande bisher aber auch noch nicht ungekürzt erschienen, soweit ich weiß. „Was man bisher weiß“, lest ihr also im oben verlinkten Review.
